+
Der AfD-Vorsitzende Bernd Lucke hat in einem ICE Ärger mit FC-Köln-Fans bekommen.

„Wir wollen keine Nazis hier

Köln-Fans wollen AfD-Chef Lucke aus ICE vertreiben

Köln - Fans des 1. FC Köln haben im Bordbistro eines ICE AfD-Chef Bernd Lucke aufgefordert, den Zug zu verlassen. Schlichtungsversuche von Bahn-Mitarbeitern scheiterten. Lucke rief die Polizei.

Fans des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln wollten am Samstag ein Zeichen setzen und haben damit nach Informationen des Kölner Express für einen Eklat gesorgt. Im Bordbistro des ICE nach dem Auswärtsspiel bei Hertha BSC erkannten Fans den umstrittenen AfD-Chef Bernd Lucke und forderten diesen mit den Worten „Wir wollen keine Nazis hier“, auf, den Zug zu verlassen.

Nachdem Schlichtungsversuche von Bahn-Mitarbeitern scheiterten, informierte Lucke die Polizei. Ab dem Bahnhof in Hamm standen bei jedem Halt Beamte bereit, die letztlich aber nicht eingreifen mussten.

SID

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Seehofer: „Die SPD hat einen Fehler gemacht“
Nach den Sondierungen könnten Gespräche über eine neue GroKo starten - wenn der Parteitag der SPD zustimmt. Die Sozialdemokraten hadern aber mit den …
Seehofer: „Die SPD hat einen Fehler gemacht“
Britisches Unterhaus verabschiedet wichtiges Brexit-Gesetz
Das Unterhaus des britischen Parlaments hat ein wichtiges Brexit-Gesetz verabschiedet. Damit hat EU-Recht nicht mehr Vorrang vor nationalem Recht.
Britisches Unterhaus verabschiedet wichtiges Brexit-Gesetz
Guttenberg blickt kritisch nach Deutschland - und erinnert Merkel an ihren Auftrag
Karl-Theodor zu Guttenberg sieht von außen zu, wie die großen Parteien Deutschlands versuchen, eine neue Koalition zu bilden. Der einstige Hoffnungsträger der Union …
Guttenberg blickt kritisch nach Deutschland - und erinnert Merkel an ihren Auftrag
Ausnahmezustand in der Türkei vor sechster Verlängerung
Die türkische Führung will den Ausnahmezustand zum sechsten Mal verlängern. Eine Zustimmung des Parlaments gilt als sicher. Menschenrechtler kritisieren die Maßnahme …
Ausnahmezustand in der Türkei vor sechster Verlängerung

Kommentare