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Miriam Gruß hat die CSU attackiert

„Filz“ bis in Kommunalpolitik

FDP-Generalsekretärin giftet gegen CSU

Ingolstadt - Zweieinhalb Monate vor der Landtagswahl attackiert die FDP ihren Koalitionspartner im Stil einer Oppositionspartei: Generalsekretärin Miriam Gruß warf der CSU „Filz“ bis in die Kommunalpolitik vor.

„Die CSU versucht zwar derzeit, die Modernisiererin zu geben. Aber bis in den letzten CSU-Ortsverband herrscht nach wie vor zu viel Filz“, sagte Miriam Gruß dem Donaukurier (Samstag). „Da muss aufgeräumt werden.“ Erst am Dienstag hatte FDP-Landtagsfraktionschef Thomas Hacker die CSU mit ähnlichen Vorwürfen verärgert, die er allerdings diplomatischer formulierte.

Sie waren die Chefs der FDP

Sie waren die Chefs der FDP

Die FDP wolle im Wahlkampf deutlich machen, dass die CSU nicht mehr allein regieren dürfe, sagte Gruß. „Wir haben wiederholt gesehen, dass Alleinherrschaft zu Machtmissbrauch führt. Dem gilt es Einhalt zu gebieten.“ Wahlziel für die FDP seien „acht Prozent plus X“. Das sei sowohl in Bayern als auch im Bund möglich.

dpa

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