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Fraktionschef Rainer Brüderle hat die FDP auf dem Parteitag in Karlsruhe mit einem kämpferischen Auftritt wachgerüttelt.
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Die Liberalen müssten bei den Wahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen aufstehen und dem “linken Gesäusel“ von SPD, CDU und Grünen Inhalte entgegensetzen, so der Fraktionschef. 
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Die FDP kämpfe für ihre Überzeugungen und gehöre nicht zu den “Warmduschern und Vorwärtseinparkern“.
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Das Erfolgsgeheimnis der Liberalen sei die Wirtschaftspolitik: “Mein Herz schlägt für den Mittelstand, für die Mitte in Deutschland“, sagte Brüderle am Sonntag unter dem Jubel der Delegierten.
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Kein westliches Industrieland stehe besser da als Deutschland. Das sei das Verdienst von Union und FDP. “Wir können stolz darauf sein, dass wir regieren.“
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Dann zählte Brüderle die Erfolge der FDP in der Berliner Koalition auf und stellte immer wieder die rhetorische Frage: “Wer hat's gemacht?“ Die 660 Delegierten antworteten im Chor: “Wir haben's gemacht.“
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Heftige Kritik äußerte Brüderle an der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg.
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Er sei erschüttert, dass der Amtschef von SPD-Wirtschaftsminister Nils Schmidt sich im Internet über die frühere First Lady Bettina Wulff lustig gemacht und die Liberalen als “FDPisser“ verunglimpft habe.

Kämpferische Rede: So begeisterte Brüderle die FDP

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