Idomeni
1 von 23
Hoffnungsvolle Flüchtlinge versammelten sich bei Idomeni am Sonntagmorgen auf der Bahnstrecke zur Grenze, während griechische Polizisten Wache standen. Flüchtlinge sagten, sie hätten gehört, dass internationale Journalisten und Mitarbeiter des Roten Kreuzes ihnen helfen würden, die Grenze zu durchbrechen.
Idomeni
2 von 23
Hoffnungsvolle Flüchtlinge versammelten sich bei Idomeni am Sonntagmorgen auf der Bahnstrecke zur Grenze, während griechische Polizisten Wache standen. Flüchtlinge sagten, sie hätten gehört, dass internationale Journalisten und Mitarbeiter des Roten Kreuzes ihnen helfen würden, die Grenze zu durchbrechen.
Idomeni
3 von 23
Hoffnungsvolle Flüchtlinge versammelten sich bei Idomeni am Sonntagmorgen auf der Bahnstrecke zur Grenze, während griechische Polizisten Wache standen. Flüchtlinge sagten, sie hätten gehört, dass internationale Journalisten und Mitarbeiter des Roten Kreuzes ihnen helfen würden, die Grenze zu durchbrechen.
Idomeni
4 von 23
Hoffnungsvolle Flüchtlinge versammelten sich bei Idomeni am Sonntagmorgen auf der Bahnstrecke zur Grenze, während griechische Polizisten Wache standen. Flüchtlinge sagten, sie hätten gehört, dass internationale Journalisten und Mitarbeiter des Roten Kreuzes ihnen helfen würden, die Grenze zu durchbrechen.
Idomeni
5 von 23
Hoffnungsvolle Flüchtlinge versammelten sich bei Idomeni am Sonntagmorgen auf der Bahnstrecke zur Grenze, während griechische Polizisten Wache standen. Flüchtlinge sagten, sie hätten gehört, dass internationale Journalisten und Mitarbeiter des Roten Kreuzes ihnen helfen würden, die Grenze zu durchbrechen.
Idomeni
6 von 23
Hoffnungsvolle Flüchtlinge versammelten sich bei Idomeni am Sonntagmorgen auf der Bahnstrecke zur Grenze, während griechische Polizisten Wache standen. Flüchtlinge sagten, sie hätten gehört, dass internationale Journalisten und Mitarbeiter des Roten Kreuzes ihnen helfen würden, die Grenze zu durchbrechen.
Idomeni
7 von 23
Hoffnungsvolle Flüchtlinge versammelten sich bei Idomeni am Sonntagmorgen auf der Bahnstrecke zur Grenze, während griechische Polizisten Wache standen. Flüchtlinge sagten, sie hätten gehört, dass internationale Journalisten und Mitarbeiter des Roten Kreuzes ihnen helfen würden, die Grenze zu durchbrechen.
Idomeni
8 von 23
Hoffnungsvolle Flüchtlinge versammelten sich bei Idomeni am Sonntagmorgen auf der Bahnstrecke zur Grenze, während griechische Polizisten Wache standen. Flüchtlinge sagten, sie hätten gehört, dass internationale Journalisten und Mitarbeiter des Roten Kreuzes ihnen helfen würden, die Grenze zu durchbrechen.

Flüchtlinge bei Idomeni warten vergeblich am Zaun: Bilder

Athen - Nach Gerüchten über die bevorstehende Öffnung der griechischen Grenze zu Mazedonien sind dutzende Flüchtlinge zum Grenzübergang Idomeni zurückgekehrt.

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Ausschreitungen bei Mazedonien-Kundgebung in Athen
"Mazedonien ist griechisch" - dafür demonstrierten am Sonntag gut 100 000 Menschen in Athen. Linke und rechte Extremisten randalierten, Politiker wurden als …
Ausschreitungen bei Mazedonien-Kundgebung in Athen
Neue IRA nach Autobombenanschlag in Nordirland im Verdacht
Eine Autobombe explodiert mitten im Zentrum einer nordirischen Stadt. Erinnerungen an dunkle Zeiten werden wach, in denen die IRA jahrzehntelang gewaltsam gegen …
Neue IRA nach Autobombenanschlag in Nordirland im Verdacht
Deutschland will im Streit um Asowsches Meer schlichten
Zwei Länder in 15 Stunden: Außenminister Heiko Maas besucht Moskau und Kiew an einem Tag - eher ungewöhnlich. Er hat einen Vermittlungsvorschlag zu einem heiklen Thema …
Deutschland will im Streit um Asowsches Meer schlichten
Bundestag erklärt Maghrebstaaten und Georgien für sicher
Erlaubt die Menschenrechtslage in Marokko, Tunesien und Algerien ihre Einstufung als "sichere Herkunftsländer"? Die Regierung sagt: Ja. Ihr ist das auch wichtig, weil …
Bundestag erklärt Maghrebstaaten und Georgien für sicher

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion