Neu angekommene Asylsuchende warten vor einem Büro der Erstaufnahmeeinrichtung in Neumünster. Foto: Carsten Rehder/Archiv
1 von 5
Neu angekommene Asylsuchende warten vor einem Büro der Erstaufnahmeeinrichtung in Neumünster. Foto: Carsten Rehder/Archiv
Ein Zimmer in einer Flüchtlingsunterkunft in Frankfurt-Preungesheim. Foto: Boris Roessler/Archiv
2 von 5
Ein Zimmer in einer Flüchtlingsunterkunft in Frankfurt-Preungesheim. Foto: Boris Roessler/Archiv
Arbeiter reinigen auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft die Gehwege. Foto: Uwe Anspach/Archiv
3 von 5
Arbeiter reinigen auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft die Gehwege. Foto: Uwe Anspach/Archiv
Ein jugendlicher Flüchtling liest in einer Berufsbildenden Schule in Hannover in einem Lehrbuch zur Sprachförderung. Foto: Ole Spata
4 von 5
Ein jugendlicher Flüchtling liest in einer Berufsbildenden Schule in Hannover in einem Lehrbuch zur Sprachförderung. Foto: Ole Spata
Asylbewerber sollen früher integriert werden. Dabei soll das Erlernen der deutschen Sprache eine noch stärkere Rolle spielen als bisher. Foto: Boris Roessler/Archiv
5 von 5
Asylbewerber sollen früher integriert werden. Dabei soll das Erlernen der deutschen Sprache eine noch stärkere Rolle spielen als bisher. Foto: Boris Roessler/Archiv

Flüchtlingskosten: Ministerpräsidenten fordern mehr Geld vom Bund

Berlin - Die steigenden Kosten für die Unterbringung der Flüchtlinge stehen im Mittelpunkt der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) heute in Berlin.

Die Regierungschefs fordern eine deutlich stärkere Beteiligung des Bundes bei der Unterbringung und gesundheitlichen Versorgung der steigenden Zahl von Flüchtlingen. Nach der Prognose des Bundes sollen in diesem Jahr 300 000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen, die Länder erwarten aber deutlich mehr Asylbewerber.

Ein weiteres Thema ist die Neuordnung des Länderfinanzausgleichs und des Solidaritätszuschlags nach dem Auslaufen im Jahr 2019. Die meisten Länder plädieren für eine Integration des "Soli" in die Einkommenssteuer, um an den Milliarden-Einnahmen beteiligt zu werden. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Horst Seehofer lehnen dies jedoch ab und streben ein Abschmelzen des Zuschlags zwischen 2020 und 2030 an. Im Juni ist dazu ein weiteres Treffen der Regierungschefs mit der Kanzlerin geplant.

dpa 

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Katars Gegner stellen Bedingungen für Ende der Blockade
Dubai (dpa) - In der schweren diplomatischen Krise zwischen Katar und mehreren arabischen Staaten haben diese dem Emirat in der Nacht zum Freitag mehrere Bedingungen für …
Katars Gegner stellen Bedingungen für Ende der Blockade
Gedenken an Kohl: Glücksfall und Verletzungen
Der Bundestag gedenkt Helmut Kohl, Parlamentspräsident Lammert spricht über Licht und Schatten - es ist der einzige offizielle Trauerakt in Deutschland für den Kanzler …
Gedenken an Kohl: Glücksfall und Verletzungen
CSU-Ministerin Merk: Hier hat Donald Trump recht
CSU-Europaministerin Beate Merk, CSU-Europaministerin, traf sich kürzlich mit Vertretern der US-Regierung. In einer Rede in München betonte sie nun: In dieser Frage hat …
CSU-Ministerin Merk: Hier hat Donald Trump recht
Brüssel: Mann nach Explosion am Bahnhof "neutralisiert"
Schon wieder Brüssel. Eine Explosion in der belgischen Hauptstadt löst Panik aus. Soldaten schießen einen Mann nieder.
Brüssel: Mann nach Explosion am Bahnhof "neutralisiert"

Kommentare