Nordkorea droht mit dem Abschuss von US-Kampfjets

Nordkorea droht mit dem Abschuss von US-Kampfjets
+
Österreich plant, den Auto- und Zugverkehr am Brenner je nach Lage streng zu kontrollieren, um illegal einreisende Flüchtlinge abzufangen.  

Medien berichten

Grenzkontrollen am Brenner sollen Ende Mai beginnen

Innsbruck - In der Flüchtlingskrise will Österreich seine Abschreckungspolitik fortsetzen. So wird das Parlament voraussichtlich eine Verschärfung des Asylrechts beschließen. Und am Brenner drohen Grenzkontrollen.

Die Grenzkontrollen am Brenner sollen nach Informationen der "Tiroler Tageszeitung" Ende Mai oder Anfang Juni beginnen. Dann rechne die Polizei mit rund 400 bis 500 Flüchtlingen am Tag. Die Behörden wollen am frühen Nachmittag offiziell über die Pläne unterrichten.

Für Personen- und Sichtkontrollen würden die vier Autobahnspuren geteilt, schreibt das Blatt. Es gelte dann im Bereich des österreichisch-italienischen Grenzübergangs Tempo 30. Auch der Zugverkehr werde kontrolliert.

Ob auch ein Grenzzaun errichtet werde, hänge von der Kooperation der italienischen Seite ab. Österreich erwartet von Italien, dass es das "Durchwinken" von Migranten Richtung Norden beendet.

dpa

Papst auf Lesbos: "Wir sind alle Flüchtlinge"

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Jamaika-Koalition: Kann das überhaupt funktionieren?
Eine Jamaika-Koalition ist nach der Bundestagswahl 2017 die einzige Regierungsoption. Aber kann so ein Bündnis aus CDU, CSU, FDP und Grünen funktionieren?
Jamaika-Koalition: Kann das überhaupt funktionieren?
Nordkorea droht mit dem Abschuss von US-Kampfjets
Die Eskalationsspirale zwischen Nordkorea und den USA dreht sich weiter. Jetzt droht die Führung in Pjöngjang damit, US-Kampfjets abzuschießen.
Nordkorea droht mit dem Abschuss von US-Kampfjets
Linken-Spitzenleute wollen weitermachen
Die Führungsriege der Linken will voraussichtlich nach der Bundestagswahl in unveränderter Aufstellung weitermachen. Es gäbe „keinen Anlass“ für unmittelbare Rücktritte, …
Linken-Spitzenleute wollen weitermachen
FDP: Keine Koalition um jeden Preis
Die Bundestagswahl ist vorbei, das Pokern beginnt. Die FDP brauche keine Regierungsbeteiligung um jeden Preis. Wenn es keine Trendwenden gebe, gehe sie in die …
FDP: Keine Koalition um jeden Preis

Kommentare