+
Ankunft in Athen: Der Flüchtlingszustrom hat nach einem starken Rückgang in der vergangenen Woche wieder an Fahrt aufgenommen. Foto: Yannis Kolesidis/Archiv

Flüchtlingszustrom nach Griechenland nimmt wieder Fahrt auf

Athen (dpa) - Am Montag werden im Athener Hafen Piräus erneut mehr als 4000 Flüchtlinge erwartet. Die Menschen kommen mit Passagierfähren von den ostägäischen Inseln Chios und Lesbos in die griechische Hauptstadt.

Griechische Medien berichteten, dass der Flüchtlingszustrom nach einem starken Rückgang in der vergangenen Woche wieder an Fahrt aufgenommen hat, weil das Wetter besser geworden ist.

Jüngsten Schätzungen der International Organisation für Migration (IOM) zufolge haben seit Anfang November mehr als 110 000 Flüchtlinge von der Türkei nach Griechenland übergesetzt. Im selben Zeitraum haben den Angaben zufolge 105 000 Flüchtlinge Griechenland in Richtung Mazedonien verlassen.

Internationale Organisation für Migration

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Polizei veröffentlicht Bilder vom Manchester-Attentäter kurz vor dem Anschlag
Schon wieder hat ein Selbstmordanschlag die Welt erschüttert: Am Montag riss ein Attentäter 22 Menschen in den Tod, darunter viele Kinder. Die Polizei meldet mehrere …
Polizei veröffentlicht Bilder vom Manchester-Attentäter kurz vor dem Anschlag
Großbritannien: Höchste Terrorwarnstufe wieder aufgehoben
Eigentlich hätte es für viele Briten ein schönes, langes Wochenende werden sollen. Denn am Montag haben sie frei. Doch es geht - trotz herabgestufter Terrorwarnstufe - …
Großbritannien: Höchste Terrorwarnstufe wieder aufgehoben
Irans Oberhaupt nennt Monarchen Saudi-Arabiens „Idioten“
Zwischen dem Iran und Saudi-Arabien geht es verbal hoch her. Ajatollah Ali Chamenei nennt die Führungsriege des Rivalen einen „wertlosen Haufen“.
Irans Oberhaupt nennt Monarchen Saudi-Arabiens „Idioten“
„Eine Krankheit“: Papst attackiert Finanzinvestoren
Der Papst hat in einer Rede vor Stahlarbeitern massiv gegen Spekulanten gewettert - er sprach von einer „wirtschaftlichen Krankheit“.
„Eine Krankheit“: Papst attackiert Finanzinvestoren

Kommentare