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Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) gibt dem ehemaligen Wehrmachtsoffizier Ewald-Heinrich von Kleist nach dessen Rede zu den Rekruten die Hand. Kleist kam in ein Konzentrationslager nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944.
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Der ehemalige Wehrmachtsoffizier Ewald-Heinrich von Kleist (M), Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker (l), schreiten vor dem Reichstag in Berlin die Front der angetretenen Rekruten ab.
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Soldaten marschieren am Dienstag  vor dem Reichstagsgebäude in Berlin zum feierlichen Gelöbnis auf. 66 Jahre nach dem Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 legten am Dienstagabend mehrere hundert Bundeswehrsoldaten ihr Rekrutengelöbnis ab.
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Soldaten marschieren vor dem Reichstagsgebäude in Berlin zum feierlichen Gelöbnis auf.
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Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (r, CSU) und der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker schreiten die Reihen der Soldaten ab.
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Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) schreitet die Reihen der Soldaten ab.
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Der ehemalige Wehrmachtsoffizier Ewald-Heinrich von Kleist hält am vor dem Reichstagsgebäude in Berlin im Rahmen eines feierlichen Gelöbnisses eine Rede. Kleists Vater wurde 1945 von den Nationalsozialisten in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Er selbst kam in ein Konzentrationslager nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU, r) geben am Dienstag vor dem Reichstag in Berlin dem ehemaligen Wehrmachtsoffizier Ewald-Heinrich von Kleist nach dessen Rede zu den Rekruten die Hand.

Feierliches Gelöbnis vor dem Reichstag

Berlin - Feierliches Gelöbnis vor dem Reichstag

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