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Das Atommüll-Zwischenlager Gorleben

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Gorleben - Das Atommüll-Zwischenlager Gorleben

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1 / 8Gorleben - eine unendliche Geschichte. 1980 besuchte der damalige Juso-Vorsitzende Gerhard Schröder die Besetzer des Anti-Atom-Dorfes bei Gorleben. © dpa
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2 / 8Ein sogenanntes Berauber-Fahrzeug setzt seinen mit drei großen Meißeln versehenen Hydraulikarm an eine Wand des Salzstocks in Gorleben, um von eventuellen Rissen gelöstes Gestein abzukratzen. © dpa
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3 / 8Das Gelände über dem Salzstock aus der Luft betrachtet. © dpa
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4 / 8Salzbrocken werden mit einem Spezialfahrzeug auf einer 840 Meter tiefen Strecke im Erkundungsbergwerk in Gorleben von der Wand geschlagen. © dpa
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5 / 8Oktober 2008: Transportboxen für einen Atomtransport aus der Wiederaufbereitungsanlage La Hague ins Zwischenlager in Gorleben stehen am vor den 80 bisher angelieferten Castorbehältern im Brennelementelager Gorleben. Insgesamt bietet die Halle Platz für 420 Castorbehälter. © dpa
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6 / 8Oktober 2008: Transportboxen für einen Atomtransport aus der Wiederaufbereitungsanlage La Hague ins Zwischenlager in Gorleben stehen am vor den 80 bisher angelieferten Castorbehältern im Brennelementelager Gorleben. Insgesamt bietet die Halle Platz für 420 Castorbehälter. © dpa
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7 / 8Oktober 2008: Ein Kranführer zwischen den Transportboxen für den bevorstehenden Atomtransport aus der Wiederaufbereitungsanlage La Hague ins Zwischenlager in Gorleben. © dpa
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8 / 8Eine sogenannte Übergabestation im Verlauf einer Förderbandstrecke unter Tage. © dpa

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