Das iranische Waffenarsenal
1 von 13
Präsident Ahmadinedschad hat am Sonntag den Auftrag für die Produktion von hochangereichertem Uran erteilt - eine Geste der Provokation nach den Signalen des Einlenkens vor der Münchner Sicherheitskonferenz.
Das iranische Waffenarsenal
2 von 13
Der Iran unterhält mit mehr als 520 000 Mann die größte Streitmacht im Nahen Osten.
Das iranische Waffenarsenal
3 von 13
Noch bedrohlicher erscheint den Nachbarn und den Westmächten das abgeschirmte Nuklearprogramm des Landes.
Das iranische Waffenarsenal
4 von 13
Der Westen befürchtet, dass das Mullah-Regime in den Besitz von Atomwaffen gelangen will.
Das iranische Waffenarsenal
5 von 13
Raketen, die solche Massenvernichtungswaffen wohl transportieren könnten, hat der Iran bereits.
Das iranische Waffenarsenal
6 von 13
Im Arsenal sind mehrere hundert Geschosse der Typen Schahal 1 und 2, die bis zu 330 und 700 Kilometer weit reichen.
Das iranische Waffenarsenal
7 von 13
Mit den mehrstufigen Raketen Schahab 5 und 6 (auf dem Bild eine Shahab 3) könnten die Iraner sogar Städte in Mitteleuropa angreifen.
Das iranische Waffenarsenal
8 von 13
Für den Bau einer einsatzfähigen Interkontinentalrakete benötigt der Iran jedoch noch zehn bis 15 Jahre, vermuten westliche Experten.

Das iranische Waffenarsenal

München - Neue Runde im Atomstreit: Der Iran will mit der Produktion von hoch angereichertem Uran beginnen. Mehr zum iranischen Nuklearprogramm.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgesehene Fotostrecken

Eskalation: Palästinenser brechen Kontakte zu Israel ab
Nach einem Anschlag am Tempelberg in Jerusalem stellt Israel Metalldetektoren am Eingang zu der heiligen Stätte auf. Das versetzt die Palästinenser in Wut. Nach den …
Eskalation: Palästinenser brechen Kontakte zu Israel ab
Machtkampf in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt auf 100
Tote, Drohungen und eine Wahl, die endgültig zur Gewaltexplosion führen kann. Venezuela, reich mit Öl gesegnet, versinkt im Chaos.
Machtkampf in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt auf 100
Blutige Unruhen in Jerusalem: Bilder der Wut und Gewalt
Israel hat den Zugang zum Tempelberg eingeschränkt - daraufhin kam es zu blutigen Ausschreitungen zwischne Palästinensern und israelischer Polizei mit mehreren …
Blutige Unruhen in Jerusalem: Bilder der Wut und Gewalt
Undercover-Polizist: „Ich spüre, dass sich die Menschen hier unsicher fühlen“
In Brüssel ist die Angst vor Anschlagen 16 Monate nach den Explosionen präsent - es herrscht eine Sicherheits-Mentalität. Die Überwachung der Menschen steigt an. Unser …
Undercover-Polizist: „Ich spüre, dass sich die Menschen hier unsicher fühlen“

Kommentare