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Bei den US-Kongresswahlen galt ein Hauptinteresse dem Abschneiden der erzkonservativen “Tea Party Bewegung“. Einige Kandidaten fuhren Erfolge ein, doch manche erlitten auch herbe Dämpfer. Das sind die Gewinner und Verlierer der "Tea Party":
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GEWINNER: RAND PAUL: Der 47 Jahre alte Augenarzt hatte zuvor noch kein politisches Amt inne. Er setzte sich bei der Senatswahl in Kentucky gegen den Demokraten Jack Conway durch.
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Paul fiel politisch vor allem durch kritische Äußerungen über die Anti-Diskriminierungs-Gesetze in den 60er Jahren auf.
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So stellte er zeitweilig eine Regelung infrage, die es Restaurantbesitzern untersagt, Schwarze abzuweisen.
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Sein Vater Ron (Foto) ist derweil kein Unbekannter. Mit Forderungen nach radikaler Martkfreiheit bewarb er sich schon zweimal ums Präsidentenamt.
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GEWINNER: MARCO RUBIO: Wegen seines adretten Auftretens wird der Sohn kubanischer Einwanderer von manchen Medien als “Pretty Boy“ (Hübscher Junge) der “Tea Party“ bezeichnet.
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Er setzte sich bei der Senatswahl in Florida gegen den unabhängigen Kandidaten Charlie Crist und den Demokraten Kendrick Meek durch.
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Rubio, ein 39 Jahre alter Anwalt, bezeichnete während seines Wahlkampfs die Regierung von Präsident Barack Obama mehrfach als ernste Gefahr für die Zukunft der USA.

Tea Party: Die Gewinner und Verlierer

Washington - Tea Party: Die Gewinner und Verlierer

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