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Bei Kämpfen in der zentralafrikanischen Republik sind zwei französische Soldaten ums Leben gekommen

Kampf gegen Rebellen

Französische Soldaten in Zentralafrika getötet

Paris - Zwei französische Soldaten sind im Kampf gegen Rebellen in der Zentralafrikanischen Republik gefallen.

Die beiden Fallschirmjäger seien in der Nacht zum Dienstag in der Hauptstadt Bangui getötet worden, teilte das französische Präsidialamt in Paris mit. „Sie haben ihr Leben verloren, um das vieler anderer zu retten.“

Der französische Präsident François Hollande wollte noch am Abend das Krisenland besuchen. Frankreich hat 1600 Soldaten nach Zentralafrika geschickt, um dem bedrängten Übergangspräsidenten Michel Djotodia gegen muslimische Rebellen beizustehen. Erst am Montag hatten die Soldaten mit der Entwaffnung der Aufständischen begonnen. Bei Kämpfen zwischen Armee und Rebellen sind in Bangui in den vergangenen Tagen 400 Menschen umgekommen.

dpa

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