+
Syrische Flüchtlinge tragen ihr Gepäck an der Grenze zu Jordanien im Flüchtlingslager Zaatari.

Friedrich gibt bekannt:

Syrische Flüchtlinge kommen nächste Woche

Nürnberg - Nächste Woche sollen die ersten Flüchtlinge aus Syrien nach Deutschland kommen. 5000 Menschen werden erwartet. Hauptsächlich Familien und Kinder.

In den nächsten Wochen werden die ersten der 5000 syrischen Flüchtlinge kommen, zu deren Aufnahme sich Deutschland bereiterklärt hat. Dies kündigte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am Mittwoch in Nürnberg an. Die Flüchtlinge würden nach humanitären Gesichtspunkten ausgewählt. „Es geht hauptsächlich um Familien mit Kindern“, sagte Friedrich. Darüber hinaus könnten auch syrische Flüchtlinge aufgenommen werden, die Verwandte in Deutschland haben. Einzelheiten dazu seien in Absprache mit den Bundesländern noch zu klären. Laut Friedrich sind schon rund 16.000 Syrier aus dem kriegszerrütteten Land nach Deutschland geflohen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Trump geht nach Putin-Fiasko in die Offensive - mit Angriff auf „Ex-Superstar“ Angela Merkel
Nach Helsinki geht Donald Trump wieder in die Offensive - mit dem Thema Flüchtlingspolitik und einem seiner Lieblingsziele: Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Trump geht nach Putin-Fiasko in die Offensive - mit Angriff auf „Ex-Superstar“ Angela Merkel
Nach heftiger Kritik: Trump räumt erstmalig russische Einmischung in US-Wahl ein
Donald Trump und Wladimir Putin trafen sich am Montag zum mit großer Spannung erwarteten Gipfel in Helsinki. Wir berichten am Tag danach weiter über die Nachwehen des …
Nach heftiger Kritik: Trump räumt erstmalig russische Einmischung in US-Wahl ein
May entgeht Schlappe im Parlament in Sachen Zollunion
Der Machtkampf um den richtigen Kurs für den EU-Austritt ist in Großbritannien voll entbrannt. Nachdem sich die Brexit-Hardliner am Montag durchgesetzt hatten, wollten …
May entgeht Schlappe im Parlament in Sachen Zollunion
May entgeht im britischen Parlament Schlappe in Sachen Zollunion
Die britische Premierministerin Theresa May ist im Parlament nur knapp einer Schlappe in Sachen Zollunion nach dem Brexit entgangen.
May entgeht im britischen Parlament Schlappe in Sachen Zollunion

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.