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Mit einer überraschenden Annäherung in der Syrien-Frage hat der G-20-Gipfel der führenden Industrie- und Schwellenländer begonnen:
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Die USA und Russland plädierten beide demonstrativ für einen politischen Prozess zur Beilegung des Konflikts.
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US-Präsident Barack Obama erklärte nach einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Montag, er stimme mit diesem im Hinblick auf Syrien darin überein, dass „wir ein Ende der Gewalt brauchen und einen politischen Prozess, um einen Bürgerkrieg zu verhindern“. Putin erklärte, er und Obama seien sich bei vielen Fragen bezüglich Syrien einig.
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„Wir teilen die Überzeugung, dass das syrische Volk die Möglichkeit haben sollte, unabhängig und demokratisch über die eigene Zukunft zu entscheiden“, hieß es in einer gemeinsamen Stellungnahme. Der syrische Präsident Baschar Assad wurde in der Erklärung nicht explizit genannt.
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Zuletzt hatten die USA Russland immer wieder vorgeworfen, die Regierung in Damaskus zu stützen. Das Treffen mit Obama in Los Cabos war das erste seit dem Beginn der dritten Amtszeit Putins als russischer Präsident.
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Obama traf auch mit Merkel zusammen. Beide sprachen über die aktuelle Lage in der Euro-Zone, wie anschließend aus Regierungskreisen verlautete.
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Das Weiße Haus erklärte nach dem Treffen, der US-Präsident sei ermutigt über Fortschritte im Umgang mit der europäischen Schuldenkrise.
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Obama und Merkel hätten über die hohe Bedeutung von Schritten zur Sicherung der Finanzstabilität in der Euro-Zone gesprochen, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney.

G-20-Gipfel in Mexiko: Darüber sprachen die Staatsoberhäupter

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