+
SPD-Chef Sigmar Gabriel muss umdisponieren: Wegen der Brexit-Entscheidung hat der Vizekanzler seinen geplanten Besuch bei Putin in Moskau abgesagt.

Terminkalender durcheinander

Wegen Brexit: Gabriel sagt Besuch bei Putin ab

Berlin - Vizekanzler und SPD-Chef Sigmar Gabriel verzichtet nach dem britischen Brexit-Votum für einen EU-Austritt auf seinen für diesen Montag geplanten Besuch bei Russlands Präsident Wladimir Putin.

„Ja, so ist es. Das weiß die russische Botschaft schon“, sagte Gabriel in Berlin. Er wolle stattdessen am Montag bei Gesprächen der europäischen Sozialdemokraten in Paris dabei sein, zu denen Frankreichs Präsident Francois Hollande eingeladen habe. Später am Montag kommt Hollande zu Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Berlin.

dpa

Briten stimmen für Austritt aus der EU

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Özil tritt aus Nationalmannschaft zurück - Rassismus-Vorwürfe gegen DFB-Spitze
Mesut Özil tritt aus der deutschen Nationalmannschaft zurück. Der Weltmeister zieht damit die Konsequenzen aus der Affäre um die Fotos mit dem türkischen Präsidenten …
Özil tritt aus Nationalmannschaft zurück - Rassismus-Vorwürfe gegen DFB-Spitze
Neuer Brexit-Minister stellt Schlussrechnung infrage
Die Uhr tickt, aber die Verhandlungen zwischen London und Brüssel verlaufen weiter sehr zäh. Der neue Brexit-Minister Dominic Raab legt jetzt nochmals in Sachen …
Neuer Brexit-Minister stellt Schlussrechnung infrage
CSU-Politiker über #ausgehetzt-Demonstranten: „Übelste Hetze ohne jeglichen Anstand“
Zehntausende demonstrierten in München gegen die CSU-Politik. Die Partei versuchte mit einer einer eigenen Kampagne gegenzusteuern. Jetzt reagieren CSU-Politiker mit …
CSU-Politiker über #ausgehetzt-Demonstranten: „Übelste Hetze ohne jeglichen Anstand“
"Ausgehetzt": Zehntausende demonstrieren gegen CSU-Politik
Die CSU polarisiert seit Wochen mit ihren Forderungen zur Flüchtlingspolitik. In München setzten mehrere Zehntausend Menschen nun ein Zeichen. Sie finden, es habe sich …
"Ausgehetzt": Zehntausende demonstrieren gegen CSU-Politik

Kommentare