+
Sternsinger besuchen Bundespräsident Joachim Gauck.

Zum letzten Mal:

Gauck empfängt Sternsinger im Schloss Bellevue

Berlin - Joachim Gauck hat rund 40 Sternsinger im Schloss Bellevue empfangen. „Lieber Herr Bundespräsident! Die Sternsinger sind da. Wir bringen Ihnen den Segen für das neue Jahr“, sagten die Jungen und Mädchen aus dem Bistum Fulda.

Gauck erinnerte daran, dass er zusammen mit seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt zum fünften und letzten Mal Sternsinger im Bellevue begrüßt - im März endet seine Amtszeit.

Die Mädchen und Jungen kamen stellvertretend für bundesweit 300.000 Menschen nach Berlin, die als Sternsinger Spenden für Not leidende Kinder in der Welt sammeln. Das Dreikönigssingen 2016 brachte insgesamt rund 46 Millionen Euro Spendengelder ein.

Die Aktion steht dieses Jahr unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung - in Kenia und weltweit“. Damit soll vor allem Kindern und Familien geholfen werden, die unter den Folgen des Klimawandels leiden.

Der Empfang der Sternsinger beim Bundespräsidenten hat Tradition: Erstmals hat sie am Dreikönigstag Karl Carstens 1983 in der Villa Hammerschmidt in Bonn willkommen geheißen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Terroranschlag in Barcelona: Angeblich drei deutsche Todesopfer
Der mutmaßliche Haupttäter von Barcelona ist laut einem spanischen Medienbericht tot. Der 17-jährige Moussa Oukabi soll der Fahrer des Lieferwagens sein, der in eine …
Terroranschlag in Barcelona: Angeblich drei deutsche Todesopfer
Gabriel: Spanien ist sicheres Reiseland
Hinter dem schweren Terroranschlag in Barcelona und weiteren Taten vermutet die Polizei eine Islamisten-Zelle. Sie könnte ihre Angriffe in einer unscheinbaren Kleinstadt …
Gabriel: Spanien ist sicheres Reiseland
Rebellische Staatsanwältin Ortega aus Venezuela geflohen
Früher lag sie voll auf Regierungslinie, dann bot sie dem Präsidenten die Stirn. Luisa Ortega verlor erst ihren Job, dann wurde ihr Haus durchsucht, schließlich drohte …
Rebellische Staatsanwältin Ortega aus Venezuela geflohen
Bannon will weiter für Trump "in den Krieg ziehen"
Manche nannten ihn den "Dunklen Lord", manche sahen in Donald Trumps Strategieberater Stephen Bannon auch den heimlichen Präsidenten. Seine Zeit im Weißen Haus ist jetzt …
Bannon will weiter für Trump "in den Krieg ziehen"

Kommentare