+
Der Wiederaufbau des Gazastreifens soll mehr als 7 Milliarden US-Dollar kosten.

17.000 zerstörte Häuser

Gaza: Wiederaufbau kostet Milliarden

Ramallah - Der Wiederaufbau des Gazastreifens wird nach palästinensischen Angaben 7,8 Milliarden Dollar (rund 6 Mrd Euro) kosten.

Das sagte das hochrangige Mitglied der Fatah-Organisation, Mohammed Schtajeh, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Ramallah. Während des 50 Tage dauernden Gaza-Krieges zwischen Israel und militanten Palästinensergruppen wurden nach Angaben der Vereinten Nationen rund 17 000 Häuser zerstört. Etwa 100 000 Menschen seien betroffen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Anschläge auf verschleierte Frauen geplant? Polizei in Frankreich nimmt zehn Verdächtige fest
Die Anti-Terror-Polizei in Frankreich hat zehn Verdächtige mit Verbindungen ins rechtsradikale Milieu festgenommen. Sie sollen Anschläge auf Muslime geplant haben.
Anschläge auf verschleierte Frauen geplant? Polizei in Frankreich nimmt zehn Verdächtige fest
Wahlkommission: Erdogan hat Präsidentenwahl gewonnen
Die Auszählung der Stimmen in der Türkei ist noch nicht beendet, da erklärt Präsident Erdogan sich schon zum Sieger. Kurz darauf folgt ihm die Wahlkommission. Erdogan …
Wahlkommission: Erdogan hat Präsidentenwahl gewonnen
Asylstreit: CDU-Politiker wirft Seehofer Arbeit an „Fiktion“ vor - Oettinger fordert mehr Zeit für Merkel
Horst Seehofer und Angela Merkel liefern sich einen erbitterten Asyl-Streit. Am Sonntag muss die Kanzlerin beim Mini-Gipfel der EU liefern - anderenfalls dürfte sich der …
Asylstreit: CDU-Politiker wirft Seehofer Arbeit an „Fiktion“ vor - Oettinger fordert mehr Zeit für Merkel
Türkei-Wahl: Erdogan-Sieg offiziell bestätigt – Anhänger in Deutschland feiern - Özdemir warnt
Die Türkei wählte am Sonntag ihr neues Parlament und den neuen Präsidenten. Recep Tayyip Erdogan erklärte sich am Abend selbst zum Sieger. Alle News im Ticker zum …
Türkei-Wahl: Erdogan-Sieg offiziell bestätigt – Anhänger in Deutschland feiern - Özdemir warnt

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.