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Dem ehemalige US-Präsident George W. Bush unterstütz die Soldaten der US-Streitkräfte nach eigenem Bekunden immer noch.

George W. Bush fehlt Umgang mit US-Soldaten

Dallas - Nach acht Jahren im Weißen Haus ist der frühere US-Präsident George W. Bush nach eigenem Bekunden froh darüber, wieder in seiner Heimat Texas zu leben und nicht mehr im Scheinwerferlicht zu stehen.

Gleichwohl vermisse er einen Aspekt seiner Präsidentschaft, sagte Bush in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP: den Umgang mit den US-Truppen. Die Veteranen und Angehörigen der Streitkräfte sollten wissen, dass er sie noch immer unterstütze, sagte der Expräsident, der die Soldaten in Kriege nach Afghanistan sowie den Irak geschickt hatte.

Bush wird am Montag bei Dallas ein Golfturnier mit Verwundeten aus den beiden Kriegen ausrichten. Seit dem Beginn der Bombardierung Afghanistans vor zehn Jahren sind mehr als 1.680 Angehörige der US-Streitkräfte dort gestorben. Im Irak waren es seit Kriegsbeginn im März 2003 gar mehr als 4.470 Soldaten. Mehr als 46.000 wurden in beiden Einsätzen verwundet.

dapd

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