+
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (l.) und Ex-Fußballer Gerd Müller.

Politiker und Ex-Sportler

Gerd Müller will mit Gerd Müller arbeiten

Berlin - Der neue Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) würde gern gemeinsam mit der gleichnamigen Fußballlegende für Entwicklungsprojekte werben.

"Ich habe den Bomber Gerd Müller einmal kennengelernt und finde ihn sehr sympathisch", sagte Minister Müller der Zeitung "Die Welt" vom Montag. "Ich würde ihn gern für ein Engagement in der Entwicklungspolitik gewinnen", fügte er hinzu.

Der Minister erhofft sich durch seinen Namensvetter besondere Aufmerksamkeit für die Entwicklungspolitik. "Wo sich die Menschen für Fußball begeistern, öffnet der Name Gerd Müller Türen, er wäre ein toller Botschafter für die gute Sache", sagte der CSU-Politiker der Zeitung.

Das ist das Kabinett der Großen Koalition

Das ist das Kabinett der Großen Koalition

Ihn nerve es "keineswegs", wenn er auf den "Bomber der Nation" angesprochen werde, sagte der Minister weiter. Zugleich kündigte er an, möglichst viele Sportler als Botschafter für die Entwicklungspolitik gewinnen zu wollen.

AFP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Deutscher Ärztetag formuliert Forderungen an die Politik
Freiburg (dpa) - Rund vier Monate vor der Bundestagswahl findet in Freiburg der 120. Deutsche Ärztetag statt. Bei dem vier Tage dauernden Kongress mit 250 Delegierten …
Deutscher Ärztetag formuliert Forderungen an die Politik
CDU, FDP und Grüne entscheiden über Nord-Koalitionsgespräche
Kiel/Neumünster (dpa) - CDU, FDP und Grüne entscheiden in Schleswig-Holstein über die Aufnahme gemeinsamer Koalitionsverhandlungen für eine neue Landesregierung. Die …
CDU, FDP und Grüne entscheiden über Nord-Koalitionsgespräche
Nahostbesuch: Trump trifft Abbas - zu Israels Missvergnügen
Jerusalem (dpa) - US-Präsident Donald Trump wird heute seinen Besuch in Israel und den Palästinensergebieten abschließen und nach Italien weiterreisen. Am Morgen trifft …
Nahostbesuch: Trump trifft Abbas - zu Israels Missvergnügen
Schleswig-Holstein: Grünen-Parteirat empfiehlt „Jamaika“-Verhandlungen
Der Parteirat der Nord-Grünen hat sich für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit CDU und FDP für eine neue Landesregierung in Schleswig-Holstein ausgesprochen.
Schleswig-Holstein: Grünen-Parteirat empfiehlt „Jamaika“-Verhandlungen

Kommentare