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Greta Thunberg sprach über ihre Begegnung mit US-Präsident Donald Trump.
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Greta Thunberg sprach über ihre Begegnung mit US-Präsident Donald Trump.

Interview in bekannter US-Late-Night-Show

Szene von Greta Thunberg und Donald Trump ging um die Welt: Schwedin spricht nun über ihre Reaktion

  • Antonio Riether
    vonAntonio Riether
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Greta Thunberg war in der bekannten Latenight-Show von Stephen Colbert per Videoschalte zu Gast und verriet im Interview, was sie bei ihrer Begegnung mit Donald Trump im Kopf hatte.

  • Klimaatkivistin Greta Thunberg war per Videoschalte zu Gast in einer beliebten US-Latenight-Show.
  • Sie erzählte unter anderem von ihrem Kampf gegen die Mächtigen der Welt.
  • Auch über ihren berühmten „bösen Blick“ bei ihrer Begegnung mit Donald Trump sprach die Teenagerin.

New York City - In den vergangenen zwei Jahren machte Klimaaktivistin Greta Thunberg* mit ihrem unermüdliche Einsatz für die „Fridays For Future“-Bewegung auf sich aufmerksam. Nun sprach sie in einer bekannten Latenight-Show über ihre Pläne in der Zukunft sowie ihre Begegnung mit dem US-Präsidenten Donald Trump* beim UN-Klimagipfel im vergangenen Jahr.

Greta Thunberg über harten Kampf gegen mächtige Politiker - „Von organisierten Hass-Kampagnen bis zu Drohungen“ alles dabei

Latenight-Moderator Stephen Colbert begrüßte die 17-jährige Thunberg am Dienstag in deiner Sendung und führte ein längeres Interview mit der Schwedin. Dabei sprach sie nicht nur über ihren Kampf gegen den Klimawandel, sondern auch über ihren Konflikt mit den Mächtigen der Welt.

„Es gibt einige Dinge, die mich überrascht haben“, meinte sie. „Wie weit Menschen gehen, um den Fokus von der Klimakrise weg zu lenken“, habe sie erschüttert. „Alles von organisierten Hass-Kampagnen bis zu Drohungen, nur weil eine Gruppe Kinder auf die Straße geht“ habe sie erlebt. Staatsoberhäupter und führende Politiker, die in Sozialen Medien gegen sie spotten oder sie gar versuchen zum Schweigen zu bringen, findet sie „lustig“, da ihr die Reaktionen zeigen, „da sie keine andere Antwort darauf haben“.

Greta Thunberg: Das dachte sie bei ihrer Begegnung mit Donald Trump beim Klimagipfel

Besonders interessant wurde es zum Ende des Interviews, als Greta Thunberg auf eine bekannte Szene angesprochen wurde, in der sie US-Präsident Trump einen bitterbösen Blick hinterher warf. Beim UN-Klimagipfel 2019 in New York, für den die Aktvistin* über den Atlantik segelte, wurde ihr ausdrucksstarker Blick von den Kameras aufgefangen und wurde seitdem von unzähligen Menschen im Internet gesehen. Aus dem kurzen Clip entstand ein GIF, also ein animiertes Bild, das letztlich zu einem der am häufigsten verwendeten Bilder für Trump-Gegner wurde.

Doch was dachte die 17-Jährige in diesem Moment über den US-amerikanischen Präsidenten? Auf die relativ offen gestellte Frage von Stephen Colbert antwortete sie nur kurz un trocken: „Um ehrlich zu sein, ich glaube, das bedarf keiner weiteren Erklärung“. Mit der schlagfertigen Antwort hatte der erfahrene Satiriker Colbert wohl nicht gerechnet und verschwand kurz lachend aus dem Bild. Mit ihrer „How dare you?“-Rede über die Grundsätze des Klimaschutzes blieb sie auf der Klimakonferenz vielen in Erinnerung. (ajr) Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-DIgital-Redaktionsnetzwerks.

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