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Greta Thunberg ist seit einem Jahr in den Medien präsent, auch dank ihrer Nachahmer.

Klimabewegung

Greta Thunberg: Zwei Fotos zeigen drastische Veränderung - „Vielleicht beste Tweet von 2019“

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Kaum zu glauben: Erst seit etwa einem Jahr schaut die Welt auf Greta Thunberg. Auf Twitter macht eine Anhängerin eine bemerkenswerte Beobachtung.

New York - Ein Jahr und einen Monat ist es her: Vor einem Jahr saß Greta Thunberg noch alleine am Straßenrand und bestreikte den Schulunterricht fürs Klima. Dann wurden schwedische Medien auf sie aufmerksam, dann ausländische - und schließlich wurde der schwedische Teenie zur Klima-Ikone. Jugendliche vor allem hören Thunberg zu, aber auch Erwachsene.

Greta Thunberg: Zwei Fotos zeigen Veränderung

Anfangs waren Gretas Eltern nicht begeistert davon, dass sie die Schule schwänzte, nun darf Greta sogar die Schule für ihr Engagement unterbrechen. Womöglich haben Gretas gute Noten die Eltern überzeugt. Laut spiegel.de schloss sie ihr Schuljahr in neun Fächern mit der Bestnote A ab und erreichte in den übrigen drei Fächern Sport, Schwedisch und Verbraucherkunde die zweitbeste Note B. Schulpflicht besteht für die 16-Jährige in ihrer Altersklasse nun nicht mehr.

Greta Thunberg hat binnen eines Jahres Hunderttausende in Bewegung gebracht

Binnen eines Jahres haben sich die Schulstreiks fürs Klima unter dem Motto „Fridays for Future“ in viele Länder verbreitet. Hunderttausende Jugendliche und Erwachsene folgen Thunbergs Aufruf. Dieses Jahr konnten sich die Jugendlichen sogar auf dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in New York Gehör verschaffen. 

Eine Twitter-Userin Wolchover zeigt mit einer Fotomontage, wie beeindruckend die Entwicklung ist:

Zwei Fotos auf Twitter sind der Renner unter den Greta-Fans

Der Tweet hatte bis Montagnachmittag bereits knapp 110.000 Likes und wurde fast 30.000 Mal geretweetet. Andere Klima-Kämpfer posten Fotos von sich oder von den Demonstrationen am vergangenen Freitag, an dem die Klimabewegung zum weltweiten Generalstreik aufgerufen hatte. Auch in München machten Tausende beim Klimastreik mit, wie Merkur.de* berichtet.

Ein User zitierte Robert Kennedy: „Wir sollten uns dem widmen, was die Griechen schon vor so vielen Jahren geschrieben haben: Die Grausamkeit des Menschen einzudämmen und freundliches Leben auf dieser Erde zu schaffen.“ Ein anderer schrieb unter das Foto: „Der vielleicht beste Tweet von 2019.“

Auch Merkur*-Chefredakteur Georg Anastasiadis zieht nach einem Jahr eine - nüchterne - Bilanz zum Greta-Effekt.

Greta Thunberg wirft Donald Trump auf dem UN-Klimagipfel in New York böse Blicke zu. Angela Merkel postete ein Bild mit der 16-Jährigen und kassiert dafür fiese Kommentare. In der ARD-Sendung „Nuhr im Ersten“ nimmt Kabarettist Dieter Nuhr Gretas Bewegung auf die Schippe und tritt damit eine emotional geführte Twitter-Diskussion los.

„Fridays for Future“ und Greta Thunberg könnten die Grünen Wählerstimmen kosten. Ein Parteienforscher prophezeit für die Partei ein Dilemma.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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Kommentare

Lisa
(0)(0)

Meine Güte! So tun als hätte sie alles alleine geschafft! Mitnichten! Dass hier einflussreiche Geschäftsleute dahinter stecken, ist im Ausland schon längst ein alter Hut. Über solche Berichte kann ich nur noch lachen. Ingmar Rentzhog hat schon vor Monaten selbst zugegeben, dass er Greta bekannt gemacht hat und seine Kontakte hierfür hat spielen lassen. Wie das immer noch verschwiegen wird! Peinlich.

Otto BergerAntwort
(1)(0)

Die Kids kann man auch leichter beeinflussen!

Leon Grünwalder
(5)(0)

Das grüne Klientel hat schon immer eine Vorliebe für sehr junge Menschen.