Nach der Schließung der mazedonischen Grenze für Flüchtlinge aus Afghanistan hat Griechenland mit der Räumung der Grenze begonnen. Am Grenzübergang Idomeni fuhren nach Polizeiangaben am Dienstag mindestens sieben Busse ab, die abgewiesene afghanische Flüchtlinge in die Hauptstadt Athen bringen sollten.
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Nach der Schließung der mazedonischen Grenze für Flüchtlinge aus Afghanistan hat Griechenland mit der Räumung der Grenze begonnen. Am Grenzübergang Idomeni fuhren nach Polizeiangaben am Dienstag mindestens sieben Busse ab, die abgewiesene afghanische Flüchtlinge in die Hauptstadt Athen bringen sollten.
Nach der Schließung der mazedonischen Grenze für Flüchtlinge aus Afghanistan hat Griechenland mit der Räumung der Grenze begonnen. Am Grenzübergang Idomeni fuhren nach Polizeiangaben am Dienstag mindestens sieben Busse ab, die abgewiesene afghanische Flüchtlinge in die Hauptstadt Athen bringen sollten.
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Nach der Schließung der mazedonischen Grenze für Flüchtlinge aus Afghanistan hat Griechenland mit der Räumung der Grenze begonnen. Am Grenzübergang Idomeni fuhren nach Polizeiangaben am Dienstag mindestens sieben Busse ab, die abgewiesene afghanische Flüchtlinge in die Hauptstadt Athen bringen sollten.
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Nach der Schließung der mazedonischen Grenze für Flüchtlinge aus Afghanistan hat Griechenland mit der Räumung der Grenze begonnen. Am Grenzübergang Idomeni fuhren nach Polizeiangaben am Dienstag mindestens sieben Busse ab, die abgewiesene afghanische Flüchtlinge in die Hauptstadt Athen bringen sollten.
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Nach der Schließung der mazedonischen Grenze für Flüchtlinge aus Afghanistan hat Griechenland mit der Räumung der Grenze begonnen. Am Grenzübergang Idomeni fuhren nach Polizeiangaben am Dienstag mindestens sieben Busse ab, die abgewiesene afghanische Flüchtlinge in die Hauptstadt Athen bringen sollten.
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So sieht es vor Ort aus

Griechisch-mazedonische Grenze - Lage spitzt sich zu

Athen - Die Situation an der griechisch-mazedonischen Grenze wird zunehmend kritisch. Mazedonien will nur noch Syrer und Iraker ins Land lassen, die abgewiesenen Flüchtlinge warten zu tausenden auf der griechischen Seite der Grenze.

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