Guido Westerwelle, Tod, Krebs
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Guido Westerwelle ist tot. Der FDP-Politiker starb am 18. März 2016 im Alter von 54 Jahren an Leukämie. Wir blicken zurück auf sein bewegtes Lebens.
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In Bad Honnef bei Bonn geboren, tritt Westerwelle bereits 1980 kurz nach dem Abitur bei der FDP ein. Anschließend absolvierte er ein Jurastudium und promovierte. Von 1983 bis 1988 hatte er den Vorsitz der Jungen Liberalen inne.
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Von 1994 bis 2001 war er unter den Parteivorsitzenden Klaus Kinkel und Wolfgang Gerhardt Generalsekretär der FDP. In dieser Funktion hatte er maßgeblichen Anteil an der Neuformulierung des aktuellen Parteiprogramms.
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Im Jahr 2000 trat der damalige FDP-Generalsekretär Westerwelle in der TV-Show "Big Brother" auf.
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Zwischen 2001 und 2011 leitete Westerwelle (2.v.l.), Mister 18-Prozent, die FDP als Bundesvorsitzender.
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Zur Bundestagswahl 2002 tourte Westerwelle beim "Projekt 18" in seinem "Guidomobil" durch ganz Deutschland. Das Ziel von 18 Prozent bei den Wahlen verpassten die Liberalen aber deutlich.
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2009 ernannte ihn Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Außenminister.
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Mit 14,6 Prozent zogen die Liberalen bei der Bundestagswahl ins Parlament ein und sicherten damit eine schwarz-gelbe Mehrheit.

Politiker stirbt im Alter von 54 Jahren

Guido Westerwelle: Sein Leben in Bildern

München - Guido Westerwelle ist tot. Der FDP-Politiker hat ein ereignisreiches Leben gehabt. Wir schauen auf seine Zeit als Abgeordneter und Vizekanzler zurück.

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