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Mit einem Besuch der Großen Mauer hat Verteidigungsminister Guttenberg seinen zweitägigen China-Besuch begonnen.
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Der Verteidigungsminister will die sicherheitspolitische und militärische Zusammenarbeit mit China weiter vertiefen.
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“Hier haben wir große Potenziale“, sagte der CSU-Politiker am Dienstag zum Auftakt seines zweitägigen Aufenthalts in China bei einem Besuch der Großen Mauer nahe Peking.
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Guttenberg will gegenüber der chinesischen Führung aber auch Klartext in Sachen Menschenrechte reden.
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Man dürfe sich bei dem Thema nicht verstecken, aber auch andere nicht brüskieren, sagte er. Es komme darauf an, “gesichtswahrend miteinander umzugehen“ und die richtige Tonlage zu treffen.
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Die Vergabe des Friedensnobelpreises an den inhaftierten Bürgerrechtler Liu Xiaobo vor gut drei Wochen hatte die Menschenrechtslage in China wieder in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerückt.
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Die chinesische Staatssicherheit ist seitdem massiv gegen Aktivisten vorgegangen.
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Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass Liu Xiaobo freigelassen wird und den Nobelpreis in Oslo persönlich in Empfang nehmen kann.

Guttenberg auf der chinesischen Mauer

Peking - Guttenberg auf der chinesischen Mauer

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