1 von 10
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat am Freitagabend mehr als tausend geladene Gäste beim traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung begrüßt.
2 von 10
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat am Freitagabend mehr als tausend geladene Gäste beim traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung begrüßt.
3 von 10
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat am Freitagabend mehr als tausend geladene Gäste beim traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung begrüßt. Hier drei Gebirgsschützen.
4 von 10
Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und seine Frau Petra kommen zum traditionellen Neujahrsempfang
5 von 10
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat am Freitagabend mehr als tausend geladene Gäste beim traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung begrüßt. Hier der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU, l) und dessen Frau Karin.
6 von 10
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat am Freitagabend mehr als tausend geladene Gäste beim traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung begrüßt. Hier der Vorsitzende der bayerischen SPD-Landtagsfraktion, Markus Rinderspacher (SPD).
7 von 10
Der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) und seine Frau Karin kommen zum traditionellen Neujahrsempfang
8 von 10
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU, l-r), die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), der Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und seine Frau Tanja kommen zum traditionellen Neujahrsempfang.

Händeschütteln beim Neujahrsempfang

Händeschütteln beim Neujahrsempfang

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Südkoreas Präsident: Nordkorea nähert sich "roter Linie"
Südkoreas Präsident Moon Jae In ist überzeugt davon: Einen neuen Krieg auf der koreanischen Halbinsel wird es trotz wachsender Spannungen nicht geben. Der höchste …
Südkoreas Präsident: Nordkorea nähert sich "roter Linie"
Die Waffen sind weg: Farc-Krieg ist endgültig Geschichte
Seit 1964 erschütterte der Konflikt Kolumbien, über 220 000 Menschen starben bei Kämpfen zwischen Guerilla, Soldaten und Paramilitärs. Nun sind die letzten Waffen der …
Die Waffen sind weg: Farc-Krieg ist endgültig Geschichte
Trumps späte Einsicht kann Proteste nicht stoppen
Trump hat lange gebraucht, um sich gegen die Rassisten von Charlottesville zu positionieren. Die Proteste im ganzen Land konnte er damit nicht stoppen.
Trumps späte Einsicht kann Proteste nicht stoppen
Menschenrechtler: Mindestens 24 Tote nach Wahl in Kenia
Nach der kenianischen Präsidentschaftswahl ist es wie befürchtet zu blutigen Zusammenstößen von Demonstranten und Polizei gekommen. Menschenrechtler kritisieren das …
Menschenrechtler: Mindestens 24 Tote nach Wahl in Kenia

Kommentare