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Hartz IV: Explodierende Strompreise – So hilft das Jobcenter bei Nachzahlungen

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Eine Steckerleiste, an die zahlreiche Geräte angeschlossen sind: Steigende Energiepreise bereiten vielen Verbrauchern aktuell Sorgen. (Symbolbild)
Steigende Strompreise bereiten Hartz-IV-Empfängern Sorge – vor allem dann, wenn es um Nachzahlungen und drohende Stromsperren geht. © Ralf Poller/Imago

Der Regelsatz bei Hartz IV ist knapp bemessen. Große Sprünge sind nicht drin. Im Gegenteil. Was tun, wenn dann auch noch Nachzahlungen beim Strom anstehen?

Berlin – Wer Hartz IV bezieht, der hat es nicht leicht. Nein, Empfängerinnen und Empfänger zählen er zur Gruppe derer, die ziemlich hart gebeutelt sind – weil das Geld knapp ist, aber die Kosten auf ganz unterschiedlichen Sektoren immer weiter steigern.
Bestes Beispiel: die Stromkosten. Die explodieren förmlich, werden für Hartz-IV-Empfänger schwerer zu begleichen.

Wie das Jobcenter helfen kann, wenn Hartz-IV-Empfänger Strom-Nachzahlungen leisten müssen, verrät kreiszeitung.de*.

Die astronomisch steigenden Strom- und Gaspreise* sind nicht das einzige Problem, das Hartz-IV-Empfängern zu schaffen macht: Besonders schlimm wird es dann, wenn bei Hartz-IV-Empfängern auch noch der Fall greift, dass der Regelsatz für die Miete herhalten muss*. Wer seine Stromkosten nicht nachzahlen kann, dem droht übrigens im schlimmsten Fall eine Stromsperre durch seinen Anbieter. Und auch sonst sind Hartz-IV-Empfänger bisweilen hart gebeutelt: Jüngst hat ein Jobcenter wegen fünf Cent eine Inkasso-Drohung an einen Hartz-IV-Empfänger* ausgesprochen. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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