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Berlusconi verließ nun die Klinik in Mailand.

Ex-Ministerpräsident: "Sehr schmerzhafte Tortur“

Hier kommt Silvio Berlusconi nach seiner Herz-OP aus der Klinik

Rom - Drei Wochen nach seiner Herzoperation ist der ehemalige italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi aus dem San-Raffaele Krankenhaus in Mailand entlassen worden.

Berlusconi sprach von einer "schmerzhaften Tortur“

Er habe eine „sehr schmerzhafte Tortur“ hinter sich und müsse sich noch einige Wochen erholen, sagte der 79-jährige Medienmogul Reportern beim Verlassen des Krankenhauses am Dienstag. Er fühle sich aber besser.  Berlusconi war am 7. Juni mit Herzproblemen ins Krankenhaus gebracht worden und hatte eine Woche später eine neue Herzklappe erhalten. Auf die Frage, ob er noch in der Lage sei, sein Land zu führen, sagte der Politiker: „Ich hoffe, das wird nicht notwendig sein. Aber falls doch, hoffe ich stark genug zu sein, um Rat zu geben.“ Und fügte hinzu, dass es in Italien derzeit einen "ernsthaften Mangel an Führungspersönichkeiten" gebe.

Berlusconi will sich nun unter ärztlicher Kontrolle in seinem Haus in Arcore nahe Mailand weiter genesen.

dpa

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