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Sagt nach dem Ende der Wahlperiode "Servus": Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU). 

Schlussstrich unter alle Spekulationen

Seehofer kündigt seinen Abschied an

Berlin - Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat einen Schlussstrich unter Spekulationen über eine mögliche weitere Amtszeit gezogen. 2018 ist mit ihm nicht mehr zu rechnen, sagt der Landesvater.

CSU-Chef Horst Seehofer hat klargestellt, dass er seinen Abtritt als bayerischer Ministerpräsident 2018 auch mit der Aufgabe des Parteivorsitzes verbindet. „Ich trenne da nicht zwischen beiden Funktionen, damit da nicht wieder ein neues Gerücht aufkommt“, sagte Seehofer am Mittwoch vor Beginn der Jahresauftaktklausur der CSU-Bundestagsabgeordneten im bayerischen Wildbad Kreuth. Er ließ aber offen, wann genau er den Parteivorsitz abgeben will: „Warten Sie es halt ab.“ 2015 wolle er noch einmal für den Vorsitz kandidieren. Die nächsten regulären Vorstandswahlen sind dann 2017 und 2019.

Seehofer sagte, er sehe keinen Neuigkeitswert in seinem Interview mit der „Welt“ (Mittwoch), in dem er seinen Abtritt als Regierungschef 2018 bekräftigte: „Ich habe das unzählige Male gesagt.“ Allerdings hatte er im vorigen Oktober nicht ausgeschlossen, erneut anzutreten.

dpa

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