+
Eine Überwachungskamera an einem bahnhof (Archivbild).

Nahverkehrs-Überwachung

Herrmann will Kameras in Bayerns Großstädten

München - Innenminister Joachim Herrmann (CSU) fordert eine flächendeckende Videoüberwachung des öffentlichen Nahverkehrs in allen bayerischen Großstädten.

Herrmann kritisierte am Mittwoch die Deutsche Bahn, weil sie in Augsburg, Regensburg, Ingolstadt, Fürth und Erlangen keine Kameras in den Bahnhöfen installiert habe. Außerdem plädierte er dafür, in allen bayerischen Großstädten auch Busse schrittweise mit Videokameras auszurüsten. Die Videoüberwachung schrecke potenzielle Straftäter ab.

lby

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Siko 2018: “Terrorist“ Cem Özdemir wird unter Polizeischutz gestellt
Bei der Münchner Sicherheitskonferenz sagte Thomas de Maizière am Samstag, "allein über Repression" sei "die Schlacht nicht zu gewinnen". Alle Informationen im …
Siko 2018: “Terrorist“ Cem Özdemir wird unter Polizeischutz gestellt
Überlebende des Schul-Massakers hält emotionale Wutrede auf Trump
Die Wutrede einer Überlebenden des Schulmassakers in Florida geht um die Welt: Die Schülerin verurteilt Donald Trump und seine Nähe zur Waffenlobby mit emotionalen …
Überlebende des Schul-Massakers hält emotionale Wutrede auf Trump
Yücel geißelt Türkei als Willkürstaat
Die Freilassung von Deniz Yücel hat in Deutschland Erleichterung ausgelöst. Doch der stets argwöhnische Journalist zeigt, wie steinig der Weg zu einem normalisierten …
Yücel geißelt Türkei als Willkürstaat
Ausnahmezustand in Äthiopien gilt für ein halbes Jahr 
Der in Äthiopien verhängte Ausnahmezustand soll nach Angaben der Regierung für ein halbes Jahr gelten. Die USA haben dies scharf verurteilt.
Ausnahmezustand in Äthiopien gilt für ein halbes Jahr 

Kommentare