Notarzteinsatz: Ausfälle und Verspätungen auf diesen U-Bahn-Linien

Notarzteinsatz: Ausfälle und Verspätungen auf diesen U-Bahn-Linien
+
Die Flaggen des Iran und der nationalen iranischen Ölgesellschaft NIOC wehen auf einem Gasfeld im südiranischen Assalouyeh. Foto: Abedin Taherkenareh/EPA/Archiv

Nach Trump-Ankündigung

Iran: Total-Embargo der Ölexporte durch USA nicht machbar

Teheran (dpa) - Das iranische Ölministerium hat gelassen auf Berichte über ein Total-Embargo seiner Ölexporte durch die USA reagiert. "Das ist rein technisch nicht machbar, da der Ölmarkt kurzfristig nicht einfach auf die 2,8 Millionen Barrel, die der Iran täglich exportiert, verzichten kann."

Das sagte ein Offizieller des Ölministeriums der Nachrichtenagentur Tasnim. Dennoch habe sich der Iran bereits auf alle möglichen Szenarien vorbereitet, so der Offizielle, der nicht bei Namen genannt wurde. Die Ölexporte sind die wichtigste Einnahmequelle des Iran. Ein Total-Embargo würde zu einer ernsthaften Wirtschaftskrise im Gottesstaat führen.

Am Dienstagabend waren die Rohölpreise kräftig gestiegen. Auslöser war die Nachricht, dass die USA andere Länder zur Beendigung ihrer Erdöleinfuhren aus dem Iran auffordern. Dies soll bis zum 4. November erfolgen. Hintergrund ist die Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch die Vereinigten Staaten. Dies lässt Sanktionen der USA gegen den drittgrößten Produzenten des Ölkartells Opec wieder aufleben.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Brexit-Chaos: Minister wollten May stürzen - die wehrt Putschversuch ab
Eine Demo gegen den Brexit in London ist offenbar zu „einer der größten Protestmärsche in der Geschichte Großbritanniens“ geworden. Kabinettsmitglieder planen derweil …
Brexit-Chaos: Minister wollten May stürzen - die wehrt Putschversuch ab
Haus nordöstlich von Tel Aviv von Rakete getroffen
Ein Haus nordöstlich von Tel Aviv wird direkt von einer Rakete getroffen, sieben Menschen verletzt. Das Geschoss wurde offensichtlich aus dem Gazastreifen abgefeuert. …
Haus nordöstlich von Tel Aviv von Rakete getroffen
„Wahlwerbung für Rechtspopulisten“: JU-Chef rechnet mit Merkel ab - und erntet Zorn aus eigener Partei
Der neue JU-Chef Tilman Kuban will das Profil der CDU schärfen - und schießt dabei übers Ziel hinaus. Sein Zitat von der „Gleichschaltung“ in der Partei sorgt für Zoff.
„Wahlwerbung für Rechtspopulisten“: JU-Chef rechnet mit Merkel ab - und erntet Zorn aus eigener Partei
Brexit-Debatte im britischen Parlament
Wird das Unterhaus in London in dieser Woche im Brexit-Streit eine Lösung finden? Wie lange kann sich Premierministerin Theresa May noch in ihrem Amt halten? Die …
Brexit-Debatte im britischen Parlament

Kommentare