Menschenrechtler kritisieren die Zerstörung von Häusern und Wohnungen palästinensischer Attentäter als Kollektivstrafe. Foto: Abed Al Hashlamoun
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Menschenrechtler kritisieren die Zerstörung von Häusern und Wohnungen palästinensischer Attentäter als Kollektivstrafe. Foto: Abed Al Hashlamoun
Der Bruder des Attentäters vor dem zerstörten Gebäude. Foto: Abed Al Hashlamoun
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Der Bruder des Attentäters vor dem zerstörten Gebäude. Foto: Abed Al Hashlamoun
Verwandte begutachten die Zerstörung an dem Gebäude. Foto: Abed Al Hashlamoun
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Verwandte begutachten die Zerstörung an dem Gebäude. Foto: Abed Al Hashlamoun
Die Fahrzeuge der israelischen Armee auf dem Weg zum Haus des Attentäters. Foto: Abed Al Hashlamoun
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Die Fahrzeuge der israelischen Armee auf dem Weg zum Haus des Attentäters. Foto: Abed Al Hashlamoun
Die Wohnung des Attentäters im südlichen Westjordanland wurde zerstört. Foto: Abed Al Hashlamoun
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Die Wohnung des Attentäters im südlichen Westjordanland wurde zerstört. Foto: Abed Al Hashlamoun

Israel zerstört Wohnung von palästinensischem Attentäter

Ramallah/Tel Aviv (dpa) - Israelische Sicherheitskräfte haben in der Nachtdie Wohnung eines palästinensischen Attentäters im südlichen Westjordanland zerstört.

Der Mann hatte Ende Juni in einer nahe gelegenen Siedlung ein schlafendes israelisches Mädchen in seinem Kinderzimmer erstochen, wie eine Sprecherin der israelischen Armee am Montag mitteilte. Der junge Angreifer aus dem Ort Bani Naim war damals von Sicherheitskräften erschossen worden.

Menschenrechtler haben die Zerstörung von Häusern und Wohnungen palästinensischer Attentäter immer wieder als Kollektivstrafe kritisiert. Israel sieht in der Praxis jedoch eine Abschreckung potenzieller weiterer Täter.

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