Israelische Luftwaffe bombardiert in Gaza

Tel Aviv/Gaza - Nach Raketenangriffen militanter Palästinenser aus dem Gazastreifen hat die israelische Luftwaffe erneut Ziele in dem Küstenstreifen bombardiert.

Es seien zwei Waffenlager und eine Abschussrampe angegriffen worden, teilte die Armee am Montag mit.

In der Nacht hatten militante Palästinenser insgesamt sechs Raketen auf Ziele in Israel abgefeuert. Dabei gab es weder Verletzte noch Sachschaden. Israel vermutet die radikale Palästinensergruppe Islamischer Dschihad hinter den Angriffen. Als Reaktion schloss Israel bis auf weiteres den Warenübergang Kerem Schalom in den Gazastreifen.

Im vergangenen November hatten sich Israel und die im Gazastreifen herrschende Hamas einen blutigen Schlagabtausch geliefert. Seit einer von Ägypten vermittelten Waffenruhe war es danach nur noch sporadisch zu Raketenangriffen gekommen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Merkel und Schulz verbitten sich jede Einmischung Erdogans
Es ist eine Provokation: Der türkische Präsident nennt CDU, SPD und Grüne "Türkeifeinde". Die Deutsch-Türken ruft er auf, die Bundestagswahl zu einem Denkzettel zu …
Merkel und Schulz verbitten sich jede Einmischung Erdogans
Terroranschlag in Barcelona: Angeblich drei deutsche Todesopfer
Der mutmaßliche Haupttäter von Barcelona ist laut einem spanischen Medienbericht tot. Der 17-jährige Moussa Oukabi soll der Fahrer des Lieferwagens sein, der in eine …
Terroranschlag in Barcelona: Angeblich drei deutsche Todesopfer
Gabriel: Spanien ist sicheres Reiseland
Hinter dem schweren Terroranschlag in Barcelona und weiteren Taten vermutet die Polizei eine Islamisten-Zelle. Sie könnte ihre Angriffe in einer unscheinbaren Kleinstadt …
Gabriel: Spanien ist sicheres Reiseland
Rebellische Staatsanwältin Ortega aus Venezuela geflohen
Früher lag sie voll auf Regierungslinie, dann bot sie dem Präsidenten die Stirn. Luisa Ortega verlor erst ihren Job, dann wurde ihr Haus durchsucht, schließlich drohte …
Rebellische Staatsanwältin Ortega aus Venezuela geflohen

Kommentare