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Die YouTube-Serie „Die Rekruten“ soll den Alltag einer Soldaten-Ausbildung abbilden. 

Kritik zurückgewiesen

Ist die Bundeswehr-Serie „Die Rekruten“ unrealistisch?

Parow - Die Bundeswehr hat Kritik, ihre Reality-Dokumentation „Die Rekruten“ auf YouTube sei verharmlosend, zurückgewiesen.

Die Rekruten und Ausbilder sprächen sehr offen über die Risiken des Soldatenberufs, sie redeten über Auslandseinsätze und auch über die Themen Tod und Verwundung, sagte der Beauftragte für die Kommunikation der Arbeitgebermarke Bundeswehr, Dirk Feldhaus, am Mittwoch in der Marinetechnikschule Parow (Mecklenburg-Vorpommern). Dort wird die YouTube-Serie derzeit gedreht.

Das Special zum Einsatz der Bundeswehr im Ausland und die Folge über den ersten Waffenkontakt hätten die meisten Klick-Zahlen erreicht. Über 100 000 Kommentare seien Ausdruck einer intensiven Diskussion. „Es ist uns gelungen, die Bundeswehr zum Pausengespräch auf vielen Schulhöfen in Deutschland zu machen“, sagte Feldhaus. Seit Anfang November wirbt die Bundeswehr in der täglichen Dokumentation um junge Soldaten, indem sie die Ausbildung und das Leben von zwölf Rekruten der Marinetechnikschule abbildet.

dpa

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