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Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, bewegt sich stets elegant auf dem internationalen Parkett - selbst in 20 Jahre alten Kleidungsstücken.

Wirtschaftlich: IWF-Chefin trägt alte Kleidung

Paris - Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, ist auch wirtschaftlich, wenn es um ihre  Kleidung geht. Die muss vor allem eines sein: praktisch.

„Ich habe das Glück, dass ich seit langer Zeit die gleiche Figur habe. Manche Sachen trage ich 20 Jahre lang“, sagte die 56-Jährige der Zeitschrift „Brigitte“. „Wenn Sie ständig umherrennen, einen Zug nehmen, aus einem Flugzeug steigen, Stufen hochjagen, weil Sie mal wieder zu spät dran sind, da vergeht Ihnen die Lust auf Stilettos oder auf Kleider, die Sie bügeln müssen“, fügte sie hinzu.

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Um den Frauenanteil im Topmanagement des IWF zu fördern, will Lagarde die Quote von derzeit 20 auf 30 Prozent erhöhen. „Als ich jünger war, war ich - vielleicht wie heute Angela Merkel - der Ansicht, dass Frauen so etwas nicht brauchen“, sagte sie.

dapd

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