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Jamaika-Parteien wollen mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen.

Ein Ziel

Jamaika-Parteien wollen mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen

Bei den Sondierungen am Mittwoch haben CDU/CSU, FDP und Grüne auf eine Offensive bei der Wohnungsnot verständigt. Bei anderen Themen gab es keine Einigung.

Berlin - Die Unterhändler für eine Jamaika-Koalition sehen angesichts stark wachsender Städte die Versorgung der Menschen mit Wohnungen als zentrale Herausforderung.

„Unser Ziel ist es, für ausreichenden bezahlbaren und geeigneten Wohnraum für alle zu sorgen und auch Eigentumsbildung gerade für Familien zu ermöglichen“, heißt es in einem Leitlinien-Papier von CDU, CSU, FDP und Grünen. Es wurde am Mittwoch nach den Sondierungsverhandlungen in Berlin veröffentlicht.

Der Staatsminister im Kanzleramt, Helge Braun (CDU) betonte, für die CDU sei in diesem Zusammenhang die stärkere Förderung von Familien etwa über das angestrebte Baukindergeld ein sehr wichtiges Thema. Alle Seiten seien sich darüber hinaus einig gewesen, die Rolle der Kommunen zu stärken. Wo Belastungen für die Städte und Gemeinden fortbestünden, werde sich eine Jamaika-Koalition dafür einsetzen, auslaufende Bundes-Förderungen fortzusetzen. Braun war kurzfristig in der Runde der Parteimanager für den erkrankten CDU-Generalsekretär Peter Tauber eingesprungen.

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dpa

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