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Paul Ziemiak fordert eine schärfere Abschiebepraxis in Deutschland. 

Asylverfahren von Flüchtlingen

Junge-Union-Chef: „Darf keine Abschiebehindernisse geben“

Berlin - Der Vorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak, hat eine deutlich schärfere Abschiebepraxis in Deutschland gefordert.

„Darüber zu diskutieren, die Asylverfahren von Flüchtlingen ohne Passdokumente direkt zu beenden und auch erkrankte Flüchtlinge abzuschieben, ist dabei vollkommen legitim. Es darf keine Abschiebehindernisse geben“, sagte der CDU-Politiker der „Rheinischen Post“ (Mittwoch).

Er unterstützte ausdrücklich die umstrittenen Forderungen des CDU-Vizevorsitzenden Thomas Strobl. „Für Flüchtlinge im Mittelmeer brauchen wir den Grundsatz „Retten, Versorgen, Zurückbringen“. Wer keine Bleibeperspektive hat, muss sofort zurück“, sagte Ziemiak. Rückführungszentren beispielsweise in Ägypten, wie von Strobl vorgeschlagen, halte er für sinnvoll.

dpa

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