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Die konservativen Republikaner suchen einen Kandidaten, der bei den US-Präsidentschaftswahlen im November 2012 den liberalen Amtsinhaber Barack Obama von den Demokraten ablösen soll. In der ersten großen Fernsehdebatte des anstehenden Präsidentschaftswahlkampfes haben sieben rivalisierende Kandidaten diskutiert. Wir stellen sie vor:
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Der texanische Abgeordnete Ron Paul war bereits ein Bewerber um die republikanische Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2008. Er versteht sich als Republikaner der „alten Schule“ und lehnt staatliche Eingriffe in das Leben der Bürger strikt ab.
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Die Kongressabgeordnete Michele Bachmann aus Minnesota wird zum rechten Flügel ihrer Partei gezählt und steht der Tea-Party-Bewegung nahe.
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Herman Cain ist ehemaliger Chef einer Pizza-Kette. Er moderiert seine eigene Radio-Talkshow, "The Herman Cain Show". Der Anhänger der ultra-konservativen Tea-Party-Bewegung hat noch nie ein öffentliches Amt bekleidet.
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Newt Gingrich war Chef des US-Repräsentantenhauses. Der früherer Anführer der „Republikanischen Revolution“ gegen Präsident Clinton gilt als Intellektueller und als konservatives Schwergewicht.
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Der frühere Gouverneur von Minnesota, Tim Pawlenty, gilt zwar als farblos. Für einen scharfen Spruch ist er aber immer gut. So warf er Präsident Obama vor, Israel "den Wölfen zum Fraß vorgeworfen" zu haben. 
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Mitt Romney, Ex-Gouverneuer von Massachusetts, führt laut Umfragen im Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Der Multimillionär gilt als Fachmann für Wirtschaftsfragen. 2008 bewarb Romney sich vergeblich um die Präsidentschaftskandidatur seiner Partei.
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Rick Santorum, Ex-Senator aus Pennsylvania, gilt als wertkonservativ. 2006 wurde er aus dem Amt gewählt. Jetzt will er Präsident werden.

Kandidaten der US-Republikaner: Sie wollen Obama ablösen

Washington - Kandidaten der US-Republikaner: Sie wollen Obama ablösen

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