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Karl-Theodor zu Guttenberg.

Münchner sorgt für Gesprächsstoff

Warum verschwieg er ihn? Flugticket verrät Guttenbergs wahren Namen

München - Karl-Theodor zu Guttenberg, der nach der Plagiatsaffäre im Jahr 2011 all seine politischen Ämter niedergelegt hat, besitzt einem Bericht nach einen anderen Hauptnamen. Doch weshalb hat er diesen jahrelang verschwiegen?

Der ehemalige deutsche Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg sorgt mal wieder für Gesprächsstoff. Nachdem der 44-Jährige jüngst auf einer Konferenz in Berlin über das jähe Ende seiner politischen Laufbahn gesprochen hatte, steht nun sein Name im Fokus. Denn wie die Bunte berichtet, soll der Hauptname von Karl-Theodor zu Guttenberg, auch bekannt als Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, eigentlich Buhl lauten.

Dem Magazin liegt offenbar ein Flugticket vor, auf dem der komplette Name des Ex-Politikers aufgeführt sein soll. Demnach sei sein wahrer Name Karl-Theodor Buhl-Freiherr von und zu Guttenberg. Nun ja, so ganz stimmt das noch nicht. Die Nachrichtenagentur AP hat im Jahr 2008 herausgefunden, das der frühere CSU-Funktionär mit vollem Namen "Dr. Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Buhl-Freiherr von und zu Guttenberg" heißt. Der Doktortitel ist bekanntlich mittlerweile verschwunden.

Doch weshalb enthält zu Guttenberg der Öffentlichkeit den Namen "Buhl" vor? Der Grund könnte rein praktischer Natur sein. "Ich glaube, der Ansatz, es auf zu Guttenberg herunterzukürzen, hat sich bewährt in den letzten Jahren. Auch im Interesse des Schreibens", sagte er einst.

Es sei zudem nicht illegal, nur einen Teil des Namens preiszugeben. "Das ist legal, denn seinen wahren Namen muss man in Deutschland nur gegenüber Behördenvertretern, wie zum Beispiel Polizeibeamten, nennen", erklärte Anwalt Dr. Wolfgang Goedart Palm gegenüber dem Bunte-Magazin.

sk

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