+
Superstar Katy Perry würde Hillary Clinton gerne als erste US-Präsidentin sehen.

Katy Perry wirbt für mögliche erste Präsidentin

Prominente Unterstützung für Hillary Clinton

New York - Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton bekommt prominente Unterstützung im Wahlkampf.

US-Popstar Katy Perry werde für die Ehefrau von Ex-Präsident Bill Clinton die Werbetrommel rühren, teilte die Kampagne Clintons am Samstag in New York mit. Demnach tritt Perry am 24. Oktober bei einem Wahlkampftermin Clintons in Des Moines im US-Bundesstaat Iowa auf.

Perry war bereits zuvor als Anhängerin Clintons bekannt. Im vergangenen Jahr hatte sie ein Foto von sich mit der ehemaligen Außenministerin gepostet und angeboten, einen Wahlkampfsong für die Politikerin zu schreiben. Perry ist eine der erfolgreichsten Popsängerinnen der vergangenen Jahre. 76,3 Millionen Menschen folgen der 30-Jährigen, die in einem konservativen christlichen Elternhaus aufwuchs, beim Kurznachrichtendienst Twitter - darunter auch US-Präsident Barack Obama.

AFP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

„Frauen fühlen sich abgestoßen“: CDU-Ministerin schießt im Asylstreit scharf gegen Seehofer und Co.
Innenminister Horst Seehofer sieht sich als Opfer einer Kampagne und keinerlei Schuld bei der Bundespolitik für das CSU-Umfragetief. Tritt er im falle eines Debakels bei …
„Frauen fühlen sich abgestoßen“: CDU-Ministerin schießt im Asylstreit scharf gegen Seehofer und Co.
Umfrage zur Landtagswahl 2018 in Bayern: CSU im Sturzflug - Grüne stärker als SPD und AfD
Am 14. Oktober 2018 findet die bayerische Landtagswahl statt. Die aktuellen Umfrageergebnisse und eine darauf basierende Prognose finden Sie hier.
Umfrage zur Landtagswahl 2018 in Bayern: CSU im Sturzflug - Grüne stärker als SPD und AfD
Heikler Termin: Seehofer sagt vor dem GBW-Ausschuss aus
Knapp drei Monate vor der Landtagswahl hat im GBW-Ausschuss des Bayerischen Landtags die entscheidende Phase begonnen. Den Auftakt im Zeugenstand macht Horst Seehofer.
Heikler Termin: Seehofer sagt vor dem GBW-Ausschuss aus
Israel verabschiedet umstrittenes "Nationalitätsgesetz"
Mit 62 von insgesamt 120 Stimmen ist im Parlament Israels das "Nationalgesetz" verabschiedet worden. Die Verordnung sieht unter anderem vor, das Arabisch nicht mehr …
Israel verabschiedet umstrittenes "Nationalitätsgesetz"

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.