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Doppelgänger von Kim Jong Un und Donald Trump in Singapur.

Vor Treffen der „echten“ Staatschefs

Kim-Doppelgänger bei Einreise nach Singapur festgehalten - so lief das Verhör

Doppelgänger-Gipfel vor dem echten Treffen: In Singapur spazieren zwei Männer, die Trump und Kim sehr ähnlich sehen, schon einmal Hand in Hand durch die Gegend. Einen Ratschlag haben sie auch.

Singapur - Die Doppelgänger sind schon da: Vor dem Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un haben zwei ähnlich aussehende Männer in Singapur schon einmal für Aufregung gesorgt. Der US-Amerikaner Dennis Alan als Trump und der Australier „Howard X“ als Kim spazierten am Freitag Hand in Hand über die Hafenpromenade. Die beiden ließen bereitwillig auch jede Menge Selfies mit sich machen. Beide waren in der Vergangenheit mehrfach als Doppelgänger aufgetreten, auch gemeinsam schon.

Alan, der aus Chicago stammt, war wieder mit der Trump-typischen Frisur unterwegs. Dazu trug er einen dunklen Anzug mit roter Krawatte und eine „Make Amerika Great Again“-Kappe auf dem Kopf. Sein australisches Pendant, ein Mann mit chinesischen Wurzeln, hatte eine Weste mit Mao-Kragen an. Brille und Haarschnitt ähnelten dem nordkoreanischen Vorbild sehr. „Howard X“ ist ein Künstlername. Der Australier tritt auch als Kim Jong Um auf, mit „m“ am Ende.

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Für den Gipfel, der offiziell am Dienstag beginnen soll, gab der Trump-Doppelgänger Nordkoreas tatsächlichem Machthaber auch einen Ratschlag mit auf den Weg. „Ich würde Kim Jong Un empfehlen, dieses historische Treffen dazu zu nutzen, die Welt zu einem sicheren Platz für alle Völker und Nationen zu machen“, sagte Alan der dpa. Bis zum Gipfel wollen die beiden noch mehrfach gemeinsam auftreten. In die Nähe des echten US-Präsidenten und seines nordkoreanischen Gesprächspartners dürfen sie aber nicht.

Der Kim-Doppelgänger hatte zuvor bei der Einreise einige Probleme. Der Australier berichtete, dass er auf dem Flughafen von der Einwanderungsbehörde zwei Stunden lang festgehalten worden sei. „Man hat mich in einen Raum gebracht, festgehalten und zwei Stunden lang verhört.“ Schließlich durfte er aber doch einreisen.

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