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Linke-Chefin Katja Kipping findet die Ablehnung der Zusammenarbeit

Reaktion auf Ablehnung der Zusammenarbeit

Kipping: SPD und Grüne sind "kindisch"

Berlin - SPD und Grüne wollen nicht mit der Linken zusammenarbeiten. Partei-Chefin Katja Kipping reagiert nun auf die Ablehnung und spricht von "kindischen Abgrenzungsritualen".

Linken-Parteichefin Katja Kipping hat SPD und Grünen wegen ihres Neins zu einer Zusammenarbeit mit der Linkspartei kritisiert. "Sie könnten gemeinsam mit uns, den Gewerkschaften und den sozialen Bewegungen die grundlegenden Sozialreformen anstreben", schrieb Kipping in einem Beitrag für das Magazin "Cicero". "Stattdessen ergehen sie sich in kindischen Abgrenzungsritualen."

Kipping stellte zugleich allerdings auch ihrerseits Bedingungen für eine Zusammenarbeit. Dies seien ein gesetzlicher Mindestlohn von zehn Euro, eine "Rente, die sicher vor Armut schützt", die Abschaffung von Hartz-IV-Sanktionen für Arbeitslose, eine "couragierte Besteuerung der Millionäre", den Stopp von Rüstungsexporten sowie eine "gewaltfreie Außenpolitik". Dies sei "nicht einmal besonders radikal", schrieb Kipping.

Das ist die Linken-Führung

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AFP

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