+
Klaus Wowereit

Rückzug aus Spitze

Wowereit zieht sich aus SPD-Führung zurück

Berlin - Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit zieht sich aus der SPD-Führung zurück. Die Bundestagswahl soll damit jedoch nichts zu tun haben.

Klaus Wowereit habe sich schon vor der Bundestagswahl entschieden, beim Parteitag im November nicht mehr als stellvertretender Parteichef zu kandidieren, sagte er der Berliner Morgenpost (Freitagausgabe). "Das war eine ganz persönliche Entscheidung, die nichts mit den Ergebnissen des 22. September zu tun hat". Nach vier Jahren seien "nun seien mal andere dran, das ist doch auch nicht schlecht."

Ein Rückzug aus der Bundespolitik bedeute dies jedoch nicht, sagte Wowereit weiter. Als Regierender Bürgermeister sitze er im Bundesrat und nehme auch in Zukunft an Sitzungen der Parteispitze teil. Dort werde er sich weiter in die Debatten einmischen.

Wer in welchem Bundesland regiert

Wer in welchem Bundesland regiert

AFP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

FBI nimmt Trump-Schwiegersohn Kushner ins Visier
War Trump-Schwiegersohn Kushner in mögliche Absprachen mit Russland zur Beeinflussung der US-Wahl 2016 verstrickt? FBI-Ermittler interessieren sich für den …
FBI nimmt Trump-Schwiegersohn Kushner ins Visier
Schulz verurteilt Populismus und Trumps Affront in Brüssel
Politik müsse glaubwürdiger werden, fordert SPD-Chef Schulz auf dem Kirchentag. Sonst folgten ein Vertrauensverlust und Populismus, wie ihn US-Präsident Trump …
Schulz verurteilt Populismus und Trumps Affront in Brüssel
Trump: „Habe kein Problem mit Deutschland, aber...“
Die Staats- und Regierungschefs der führenden Industrienationen tagen an diesem Wochenende in Italien. Wir begleiten den G7-Gipfel 2017 im Ticker. 
Trump: „Habe kein Problem mit Deutschland, aber...“
Aktivisten stören Veranstaltungen mit von der Leyen
Mit lauten Rufen haben Militärgegner eine Veranstaltung mit Verteidigungsministerin von der Leyen (CDU) auf dem Kirchentag gestört. Die Besucher ließen sich von der …
Aktivisten stören Veranstaltungen mit von der Leyen

Kommentare