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Angesichts des mageren Verhandlungsstandes auf dem Klimagipfel in Doha fordern die großen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen Deutschlands einmütig ein Einschreiten von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

"Positionierung der EU ein Tiefpunkt"

Klimaschützer rufen nach Merkel

Doha - Angesichts des mageren Verhandlungsstandes auf dem Klimagipfel in Doha fordern die großen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen Deutschlands einmütig ein Einschreiten von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die vorläufige Positionierung der EU sei ein „Tiefpunkt“ in der europäischen Klimapolitik, sagte der Politische Leiter von Greenpeace Deutschland, Martin Kaiser, am Freitag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz von sieben Verbänden. „Wir appellieren an die Kanzlerin, dass sie ... sich hier in den letzten Stunden von Doha im Hintergrund für gute Entscheidung, gerade was die Treibhausgase angeht, einsetzt.“

dpa

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