+
Altkanzler Helmut Schmidt.

Auch Irans Außenminister dabei

Siko: Helmut Schmidt trifft Henry Kissinger

München  - Die Syrien-Krise, der Atomkonflikt mit Iran und die weltweite Debatte um die Internet-Sicherheit werden zentrale Themen auf der 50. Münchner Sicherheitskonferenz  in gut einer Woche sein.

Sie waren schon 1963 auf der ersten Wehrkundetagung, wie die Sicherheitskonferenz damals hieß: Altkanzler Helmut Schmidt und der frühere US-Außenminister Henry Kissinger. Zur 50. „Siko“ werden die Grandseigneurs der Weltpolitik mit am Podum sitzen.

Dort werden sich die Spitzenpolitiker der Welt über die Syrien-Krise, den Atomkonflikt mit dem Iran oder die Internet-Sicherheit unterhalten. Konferenzleiter Wolfgang Ischinger erwartet vom 31. Januar bis 2. Februar knapp 20 Staats- und Regierungschefs, über 50 Außen- und Verteidigungsminister sowie Sicherheitsexperten aus aller Welt.

Bundespräsident Joachim Gauck wird die Eröffnungsrede halten. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Innenminister Thomas de Maizière (beide CDU) vertreten die Bundesrepublik. Außerdem kommen Irans Außenminister Mohammed D. Sarif, UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, EU-Kommissionspräsident José M. Barroso, US-Außenminister John Kerry, Pentagon-Chef Chuck Hagel und Russlands Außenminister Sergej Lawrow.

tz

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Schulz: Stärkere europäische Kooperation ist Antwort auf Trump
Für ein starkes Europa und gegen die Aufrüstungslogik von Trump - SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz schlägt nach dem G7-Gipfel in die selbe Kerbe wie Kanzlerin Angela …
Schulz: Stärkere europäische Kooperation ist Antwort auf Trump
Steinbrück stänkert gegen Schulz-Wahlkampf
SPD-Kanzlerkandidat Schulz hält seinen Fokus auf Gerechtigkeit für richtig und wichtig. Störfeuer kommt nun ausgerechnet vom 2013 krachend gescheiterten …
Steinbrück stänkert gegen Schulz-Wahlkampf
20-Jähriger stirbt bei Protesten in Venezuela
Seit mehreren Wochen befindet sich Venezuela wegen Protesten gegen die Regierung im Ausnahmezustand. Wöchentlich steigt die Zahl der Toten - nun musste ist ein weiterer …
20-Jähriger stirbt bei Protesten in Venezuela
Macron: Fester Händedruck mit Trump sollte Zeichen setzen
War das lange und kräftige Händeschütteln zwischen Emmanuel Macron und US-Präsident Donald Trump ein Machtspiel unter Politikern? Frankreichs neuer Präsident nahm nun …
Macron: Fester Händedruck mit Trump sollte Zeichen setzen

Kommentare