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300 Euro Energiepreispauschale: Wann und wer den Zuschuss erwarten kann

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Von: Mark Stoffers

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Die Vorsitzenden der Ampel-Parteien (r-l), Lars Klingbeil, Vorsitzender der SPD, Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, und Ricarda Lang, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, äußern sich vor dem Reichstagsgebäude zum geplanten Entlastungspaket als Reaktion auf die gestiegenen Energiepreise.
Im Entlastungspaket der Bundesregierung ist auch eine Energiepreispauschale mit 300 Euro für Bürgerinnen und Bürger vorgesehen. © Bernd von Jutrczenka | dpa

Das Entlastungspaket 2022 beinhaltet eine Energiepreispauschale, die die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland mit 300 Euro entlasten soll. Wann kommt sie und wer sie erhalten soll?

Berlin – Berlin – Der Ukraine-Krieg infolge der russischen Invasion durch die Streitkräfte von Russlands Präsidenten Wladimir Putin* hat die Politik zum Handeln in Form eines Entlastungspakets 2022 gezwungen. Um die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zu entlasten, sind zahlreiche Beschlüsse bereits am Donnerstag, 24. März 2022, angekündigt worden. Darunter befindet sich auch eine 300 Euro Energiepreispauschale, die neben einem Zuschuss von 100 Euro für Empfänger von Sozialleistungen und einem Kinderbonus greifen soll, um den Menschen etwas die finanzielle Last durch stark gestiegene Energiekosten zu erleichtern.

Wann die Energiepreispauschale kommen soll und wer die 300 Euro erhält, verrät kreiszeitung.de*.

Ab wann tritt das Entlastungspaket 2022, von dem auch Hartz-IV-Empfänger profitieren* sollen, also in Kraft? Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums erklärte am Donnerstag zur geplanten Senkung der Spritpreise* bei Benzin und Diesel gegenüber kreiszeitung.de: „Die Details werden nun erarbeitet – mit dem Ziel, die vorgesehenen Maßnahmen zügig umzusetzen“. Ebenso soll es sich wohl auch mit dem geplanten Kinder-Bonus*, der Energiepreispauschale von 300 Euro und den 100 extra für Hartz-IV-Empfänger* sowie mit dem 9-Euro-Ticket für Bus und Bahn* verhalten, die im Entlastungspaket 2022 beschlossen worden sind.

Doch die hohen Energiepreise sind nur ein Problem der Bundesregierung, die weiter mit den hohen Covid-19-Infektionszahlen, die hauptsächlich durch Omikron* und den Subtyp BA.2 der Corona-Variante* hervorgerufen werden. * kreiszeitung.de und Merkur.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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