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Die AfD legt einer Umfrage zufolge in der Wählergunst weiter zu.

„Sonntagstrend“

Koalitionsparteien sacken ab, AfD legt weiter zu

Berlin - Neben herben Stimmenverlusten bei den jüngsten Landtagswahlen müssen Union und SPD in einer neuen Umfrage auch bundesweit Einbußen in der Wählergunst hinnehmen.

Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, kommt die SPD nur noch auf 22 Prozent - ihr schlechtester Wert in dieser Umfrage seit November 2009. Die Sozialdemokraten verlieren ebenso zwei Prozentpunkte wie CDU/CSU, die auf 34 Prozent fallen. Die AfD legt hingegen weiter zu und erreicht einen Emnid-Rekordwert von 13 Prozent (plus zwei Prozentpunkte). Allerdings hatte die Alternative für Deutschland diese Marke schon Ende Januar und vorige Woche nochmals im INSA-Meinungstrend erreicht.

Die Grünen gewinnen im neuen Sonntagstrend zwei Prozentpunkte und liegen gleichauf mit der AfD bei 13 Prozent. Die Linke stagniert demnach bei neun Prozent, die FDP gewinnt einen Prozentpunkt und kommt nun auf sechs Prozent.

dpa

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