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CDU/CSU und FDP müssen bei ihren Koalitionsverhandlungen eine Reihe von Streitpunkten aus dem Weg räumen. (Foto: FDP-Chef Guido Westerwelle mit der CDU-Vorsitzenden und Kanzlerin Angela Merkel.) Ein Überblick über Schnittmengen und Konfliktherde:
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STEUERN/FINANZEN: Union und FDP wollen trotz Rekordverschuldung das Wahlversprechen von Steuersenkungen einlösen. Im Detail gibt es aber unterschiedliche Vorstellungen.
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Die FDP drängt auf eine radikale Reform mit Erleichterungen von bis zu 35 Milliarden Euro. Sie will das Steuersystem komplett umbauen, Ziel sind nur noch drei Steuersätze.
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Die Union will dagegen den Eingangssteuersatz in zwei Schritten von 14 auf 12 Prozent senken. Der Höchststeuersatz von 42 Prozent soll künftig erst ab 60 000 Euro Jahreseinkommen (bisher: 52 552 Euro) gelten.
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Ziel von CDU und CSU: Die Eindämmung der sogenannten kalten Progression, die Gehaltserhöhungen umgehend auffrisst. Die Entlastungen sollen bei bis zu 15 Milliarden Euro liegen.
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Einig dürften sich Union und FDP über Korrekturen bei Erbschafts- und Unternehmensteuer sein. Eine Vermögensteuer wird nicht kommen.
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INNERE SICHERHEIT: Auf kaum einem Gebiet liegen Union und FDP so weit auseinander. Die Freidemokraten wollen sich als Bürgerrechtspartei profilieren und fordern Korrekturen in der Innen- und Rechtspolitik. Die Union lehnt dies ab.
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So hält die FDP nichts von der Online-Durchsuchung privater Computer.

Koalitionsverhandlungen: Hier könnte es krachen

Berlin - Koalitionsverhandlungen: Hier könnte es krachen

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