+
Russlands Präsident Wladimir Putin - Moskautreue „Selbstverteidigungskräfte“ haben OSZE-Beobachter auf der Krim den Zugang zu der Halbinsel verwehrt.

Krise eskaliert weiter

Krim: OSZE-Beobachter wurden abgewiesen

Wien  - Beobachtern der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist der Zugang zur ukrainischen Halbinsel Krim verwehrt.

Moskautreue „Selbstverteidigungskräfte“ wiesen die internationale Expertengruppe am Donnerstag von einem Kontrollposten im Nordwesten der Krim ab, wie westliche Diplomaten in Wien sagten. Ob es sich dabei um Bewaffnete handelte, war zunächst unklar.

Die Beobachter befänden sich nun auf dem Weg zu einem anderen Posten, um zu versuchen, dort Zugang zur Krim zu erlangen. Die Experten sollen noch bis kommenden Mittwoch die militärischen Aktivitäten Russlands beobachten.

dpa

Lesen sie auch:

USA verhängen Sanktionen gegen Russland 

Die wichtigsten Akteure der Krim-Krise

Die wichtigsten Akteure der Krim-Krise

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

NSU-Untersuchungsausschuss sieht sich von Hessen behindert
Laut eine Bericht haben hessische Ermittler nach dem Mord an Halit Yozgat am 6. April 2006 in Kassel einen "nicht reparablen" Fehler gemacht. Dieser betrifft den Umgang …
NSU-Untersuchungsausschuss sieht sich von Hessen behindert
Albanien: Sozialisten wohl klarer Sieger der Parlamentswahl
Wenn die Prognosen zutreffen, sind die regierenden Sozialisten in Albanien der große Sieger der Parlamentswahl. Die Wahlbeteiligung erreichte allerdings einen …
Albanien: Sozialisten wohl klarer Sieger der Parlamentswahl
Seehofer: Schulz verliert die Nerven
Die heftige Kritik von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz an CSU und CDU zeigt nach Ansicht von CSU-Chef Horst Seehofer dessen aktuelle Verzweiflung.
Seehofer: Schulz verliert die Nerven
Wegen Leberkrebs: China lässt Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo frei
Der chinesische Friedensnobelpreisträger und Dissident Liu Xiaobo ist aus der Haft entlassen worden. Er ist an Leberkrebs erkrankt.
Wegen Leberkrebs: China lässt Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo frei

Kommentare