Keine Entspannung der Flüchtlingskrise auf der Balkanroute. Foto: Stringer
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Keine Entspannung der Flüchtlingskrise auf der Balkanroute. Foto: Stringer
Flüchtlinge warten auf der B67 an der österreichischen-slowenischen Grenze. Slowenien hat einen neuen Rekord ankommender Flüchtlinge gemeldet. Foto: Erwin Scheriau
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Flüchtlinge warten auf der B67 an der österreichischen-slowenischen Grenze. Slowenien hat einen neuen Rekord ankommender Flüchtlinge gemeldet. Foto: Erwin Scheriau
Ein Flüchtling ohne Schuhe sitzt in Slowenien auf dem Boden. Die meisten Migranten sind nach der Ankunft in Slowenien in einem kritischen Zustand. Zuvor haben sie oft Stunden oder Tage an der geschlossenen Grenze in Kroatien gewartet. Foto: Antonio Bat
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Ein Flüchtling ohne Schuhe sitzt in Slowenien auf dem Boden. Die meisten Migranten sind nach der Ankunft in Slowenien in einem kritischen Zustand. Zuvor haben sie oft Stunden oder Tage an der geschlossenen Grenze in Kroatien gewartet. Foto: Antonio Bat
6500 Menschen haben allein in der Nacht die Grenze von Slowenien nach Österreich überschritten. Das kleine zwei Millionen Einwohner Land Slowenien ist mit der Lage überfordert. Erwin Scheriau Foto: Erwin Scheriau
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6500 Menschen haben allein in der Nacht die Grenze von Slowenien nach Österreich überschritten. Das kleine zwei Millionen Einwohner Land Slowenien ist mit der Lage überfordert. Erwin Scheriau Foto: Erwin Scheriau
Flüchtlinge, die in Slowenien ankommen, müssen nicht nur registriert, sondern auch versorgt, untergebracht und dann zur österreichischen Grenze weitertransportiert werden. Foto: Erwin Scheriau
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Flüchtlinge, die in Slowenien ankommen, müssen nicht nur registriert, sondern auch versorgt, untergebracht und dann zur österreichischen Grenze weitertransportiert werden. Foto: Erwin Scheriau
Ein Migrant rennt über die B67 an der österreichisch-slowenischen Grenze. Die meisten Flüchtlinge, die über die Balkanroute fliehen wollen nach Deutschland. Foto: Erwin Scheriau
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Ein Migrant rennt über die B67 an der österreichisch-slowenischen Grenze. Die meisten Flüchtlinge, die über die Balkanroute fliehen wollen nach Deutschland. Foto: Erwin Scheriau
Flüchtlinge warten in Mezdonien auf einen Zug, der sie nach Serbien bringen soll. Von dort versuchen die meisten über Kroatien in die EU einzureisen. In Kroatien sind die Aufnahmelager bereits überfüllt. Foto: Nake Batev
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Flüchtlinge warten in Mezdonien auf einen Zug, der sie nach Serbien bringen soll. Von dort versuchen die meisten über Kroatien in die EU einzureisen. In Kroatien sind die Aufnahmelager bereits überfüllt. Foto: Nake Batev
Auch am serbisch-kroatischen Grenzübergang Berkasovo/Bapska, warteten wieder 2000 Flüchtlinge vor der geschlossenen Grenze. Die Kroaten lassen nur kleinere Gruppen durch. Foto: dpa
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Auch am serbisch-kroatischen Grenzübergang Berkasovo/Bapska, warteten wieder 2000 Flüchtlinge vor der geschlossenen Grenze. Die Kroaten lassen nur kleinere Gruppen durch. Foto: dpa

Kroatien bringt wieder Tausende Flüchtlinge nach Slowenien

Ljubljana (dpa) - Kroatien hat trotz scharfer Kritik wieder Tausende Flüchtlinge an die Grenze zu Slowenien transportiert.

Allein in der vergangenen Nacht seien dort 4000 Menschen abgesetzt worden, berichtete die slowenische Nachrichtenagentur STA unter Berufung auf die Polizei in Ljubljana.

Auf der anderen Seite habe Österreich in der Nacht die Einreise von Flüchtlingen vorübergehend gestoppt, hieß es. Daher warteten am Grenzübergang Spielfeld 2500 Flüchtlinge auf ihre Weiterreise nach Deutschland.

Der slowenische Regierungschef Miro Cerar hatte am Vorabend Kroatien scharf angegriffen. Es sei unsolidarisch und unfair, weil es keinerlei Absprachen mit den Behörden in Ljubljana treffe. Er werde wegen dieses nicht hinnehmbaren Verhaltens die EU-Kommission einschalten. Beide Nachbarländer sind EU-Mitglieder.

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