+
Mehr als 1000 Polizisten sollen die Kundgebung schützen (Archiv).

1000 Polizisten im Einsatz

30.000 Kurden bei Demonstration in Köln gegen Erdogan

Köln - Aus Protest gegen die Politik des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan wollen Kurden in Köln auf die Straße gehen. Erwartet werden bis zu 30.000 Teilnehmer.

Mehr als 1000 Polizisten sollen die Kundgebung am rechten Rheinufer schützen.

Ende Juli hatten an derselben Stelle 40.000 Anhänger Erdogans demonstriert. Die Demonstration wird von der Vereinigung Nav-Dem mitorganisiert. Der Verfassungsschutz stuft diese als Dachorganisation von Gruppen ein, die der als terroristisch eingestuften verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK nahestehen. Nach Darstellung der Nav-Dem richtet sich die Demonstration unter anderem gegen das "diktatorische Vorgehen" Erdogans seit dem gescheiterten Putschversuch Mitte Juli und den Angriff der Türkei auf kurdische Milizen in Syrien.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Fassungslosigkeit und Tränen in Florida - Parlament lehnt schärferes Waffenrecht ab
Trotz des Massakers in Parkland hat Floridas Parlament gegen ein härteres Waffenrecht gestimmt. Auf der Zuschauertribüne kam es zu dramatischen Szenen.
Fassungslosigkeit und Tränen in Florida - Parlament lehnt schärferes Waffenrecht ab
Gelockerter Lärmschutz WM-Jubel beim Public Viewing
Wenn viele Menschen gemeinsam Fußball gucken, kann es schon mal etwas lauter werden. Damit das Public Viewing nicht mit den strengen deutschen Lärmschutz-Vorschriften …
Gelockerter Lärmschutz WM-Jubel beim Public Viewing
Eskalation in Syrien: UN und USA sind beunruhigt
Der blutige Bürgerkrieg in Syrien eskaliert an zwei Fronten. Ein Ende ist nicht abzusehen. Aus dem Rebellengebiet Ost-Ghuta kommen dramatische Bilder.
Eskalation in Syrien: UN und USA sind beunruhigt
Trump trifft nach Schulmassaker Schüler und Lehrer
Nach dem Massaker an einer Schule in Florida halten die Proteste an. Wie reagiert die Politik? Es gibt Gesprächsrunden und Schulstreiks, ein Mini-Waffenverbot soll …
Trump trifft nach Schulmassaker Schüler und Lehrer

Kommentare